Der Wettbewerb findet am 14. und 15. November 2026 in den beiden Musikschulstandorten Martin-Buber-Straße und Grabertstraße statt. Hier habt ihr die Chance, zu zeigen, woran ihr mit viel Engagement gearbeitet habt. Beim Leo-Borchard-Musikschulwettbewerb präsentieren Schüler:innen der Musikschule ihr musikalisches Können – unabhängig von Alter oder Genre – vor einer Fachjury.
Wie läuft die Teilnahme ab?
Ihr bereitet ein Programm von fünf bis 15 Minuten vor und präsentiert mindestens zwei Stücke unterschiedlichen Charakters. Ob solistisch oder im Ensemble mit bis zu zehn Mitgliedern – beides ist möglich. Bei der Bewertung wird darauf geachtet, wie alt die Teilnehmenden sind und wie lange sie ihr Instrument oder Fach bereits lernen. Nach dem Auftritt gibt es außerdem persönliche Beratungsgespräche mit hilfreichem Feedback.
Geht es beim Wettbewerb nur ums Gewinnen?
Nein. Der Wettbewerb möchte motivieren, musikalische Entwicklung sichtbar machen und neue Impulse geben. Die Jury zeichnet besondere Leistungen aus, gleichzeitig stehen die Freude an der Musik und die individuelle Förderung im Mittelpunkt.
Warum ist der Wettbewerb für junge Musiker:innen wichtig?
Er bietet jungen Musiker:innen eine Bühne, auf der sie wachsen können. Sie sammeln Auftrittserfahrung, erhalten professionelle Rückmeldungen und erleben, wie bereichernd es sein kann, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Für viele ist der Wettbewerb ein wichtiger Schritt auf ihrem musikalischen Weg.
Was nehmen die Teilnehmenden am Ende mit?
Jede Menge Erfahrungen – und oft auch ein gutes Stück Selbstvertrauen. Die besten Beiträge aus den verschiedenen Instrumentengruppen werden zum Abschlusskonzert eingeladen. Dort werden Jurypreise, Sonderpreise und der Publikumspreis vergeben. Doch unabhängig von der Platzierung gilt: Wer teilnimmt, gewinnt neue Erfahrungen, Inspiration und die Möglichkeit, Teil einer lebendigen musikalischen Gemeinschaft zu sein.
→ Traut euch – wir freuen uns auf eure Musik!
Preise
In diesem Jahr werden durch die Jurys folgende Sonderpreise ermittelt:
- Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes einer Komponistin
- Sonderpreis für den besten Akkordeon-Beitrag (Instrument des Jahres 2026)
Die besten Teilnehmenden aus den verschiedenen Instrumentengruppen spielen in einem Abschlusskonzert am 28. November um 17 Uhr in der Jesus-Christus-Kirche um die folgenden Jurypreise:
- Jurypreis für Teilnehmende bis 12 Jahre
- Jurypreis für Teilnehmende ab 13 Jahre
- Jurypreis für klassische Ensembles (2-10 Mitglieder)
- Jurypreis für Jazz-, Rock, Pop-Ensembles (2-10 Mitglieder)
Hier finden auch die Abstimmung für den Publikumspreis und die Verleihung der Sonderpreise statt. Alle Teilnehmenden des Abschlusskonzerts erhalten einen Förderpreis.
Bedingungen
- Programm zwischen 5 und 15 Minuten Länge
- Mindestens 2 Titel unterschiedlichen Charakters
- Eine Korrepetition kann von der Musikschule gestellt werden (bitte im Anmeldeformular entsprechend beantragen) oder selbst bestimmt werden (mit oder ohne Wertung im Wettbewerb)
- Ensembles mit bis zu 10 Mitgliedern können teilnehmen