Haus am Checkpoint Charlie, Mauermuseum

Haus am Checkpoint Charlie, Mauermuseum

Das Haus am Checkpoint Charlie zeigt die Geschichte der Mauer und der Teilung Berlins.

Haus am Checkpoint Charlie, Mauermuseum

© Haus am Checkpoint Charlie, Mauermuseum

Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten umfangreiche Beschränkungen. Museen und Kultureinrichtungen dürfen ab 02. November bis zum Ablauf des 22. Dezember nicht öffnen. Weitere Informationen »

Der «Checkpoint Charlie» war der bekannteste Grenzübergang in Berlin, der lediglich für Ausländer, Diplomaten sowie Angehörige der alliierten Streitkräfte offen war.

Flucht als ein zentrales Thema des Mauermuseums

An diesem historischen Ort eröffnete 1963 das Mauermuseum. Mit Bezug des Hauses in der Friedrichstraße 45 verfügt das Haus am Checkpoint Charlie über 1.733 Quadratmeter Ausstellungsfläche, verteilt über drei verschiedene Häuser. Zentrale Themen sind der Mauerbau, das Unrecht des SED-Regimes sowie die verschiedenen Fluchtversuche aus der DDR.

Highlights im Mauermuseum

Anhand von originalen Fotografien und historischen Objekten verdeutlicht das Museum, wie sich der Grenzschutz am Checkpoint Charlie entwickelte und veränderte. Dennoch steht der Checkpoint Charlie ebenfalls für zahlreiche gelungene Fluchten. Besonder beliebt sind im Mauermuseum Exponate, die von erfolgreichen oder gescheiterten Fluchten erzählen - etwa ein selbstgebauter Heißluftballon, ein gepanzertes Fluchtauto oder ein Miniatur-U-Boot mit Fahrradmotor.
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Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

Karte

 Adresse
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin
Telefon
(030) 253 7250
Internetadresse
www.mauermuseum.de
Öffnungzeiten
Montag bis Sonntag 9 bis 22 Uhr
Eintritt
14,50 Euro, Studenten 9,50 Euro, Schüler im Alter von 7-18 Jahren 7,50 Euro, Kinder bis zu 6 Jahren freier Eintritt
Educational Sites
Weitere Informationen für Lehrer und Schüler hier

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Quelle: Berlin.de / Tobias Droz

| Aktualisierung: 9. Juni 2020