Der Spielplatz „Ottomar-Geschke-Straße / Spindlersfelder Straße“ in Köpenick soll schöner werden: Baustart ab 28. September 2026

Pressemitteilung vom 11.09.2026

Das Straßen- und Grünflächenamt startet ab 28. September 2026 mit Arbeiten auf dem Spielplatz „Ottomar-Geschke-Straße / Spindlersfelder Straße“ in der Köllnischen Vorstadt in Köpenick (etwa auf Höhe der Hausnummer Rudower Straße 132). Nachdem dort in den vergangenen zwei Jahren bereits eine neue Calisthenics-Anlage entstanden ist und der Bolzplatz aufgefrischt wurde, soll der Spielplatz weiter aufgewertet werden – mit eine neuen, inklusiven Sandspielkombination, weiteren Sitzbänken und bunten Sitzsteinen. Ein vorhandenes Kleinkind-Spielgerät wird zudem saniert.

Auf dem Spielplatz befindet sich auch eine weitläufige Asphaltfläche, die unter anderem gerne zum Skaten genutzt wird. Der triste, graue Bereich soll mit bunter Farbe dauerhaft markiert werden. Das Straßen- und Grünflächenamt hatte deshalb im Mai 2026 Kinder und Jugendliche dazu eingeladen, auf dem Spielplatz mit Kreide kreativ zu werden und bunte Bilder auf den Asphalt zu malen. Das Straßen- und Grünflächenamt hat sich davon inspirieren lassen und wird Hüpfkästchen, Kreise, Linien und eine Spinne in bunten Farben auf dem Asphalt dauerhaft markieren.

Die Baumaßnahmen sollen bis November 2026 abgeschlossen sein. Der Spielplatz muss während der Bauarbeiten zeitweise gesperrt werden.

Die Kosten in Höhe von 94.000 Euro werden größtenteils aus Mitteln des Förderprogramms „Stärkung Berliner Großsiedlungen“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen finanziert, welche die bezirkliche Sozialraumorientierte Planungskoordination sichern konnte. Die restliche Finanzierung erfolgt über das Berliner Kita- und Spielplatzsanierungsprogramms (KSSP) oder den bezirklichen Haushalt.

Dazu Dr. Claudia Leistner, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt:
„Wir wollen, dass sich alle Kinder und Jugendliche auf unseren Spielplätzen wohlfühlen und dort vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, Bewegen und Verweilen finden. Mit der neuen inklusiven Sandspielkombination, zusätzlichen Sitzmöglichkeiten und der farbenfrohen Gestaltung der Asphaltfläche wird dieser Spielplatz deutlich attraktiver. Besonders wichtig finde ich, dass die Ideen der Kinder und Jugendlichen direkt in die Gestaltung eingeflossen sind. So wird aus einer grauen Asphaltfläche ein lebendiger Ort, der zum Spielen und Bewegen einlädt. Ich freue mich, dass wir damit die Aufenthaltsqualität in der Köllnischen Vorstadt weiter verbessern können.“