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Bild: Museen Treptow-Köpenick

Museum Treptow

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Alter Markt 1, 12555 Berlin

NEU: „Audiorundgang zu NS-Zwangsarbeit in Adlershof“

Startbildschirm Audiorundgang
Bild: Museen Treptow-Köpenick

Adlershof war in der NS-Zeit ein wichtiger Industriestandort. Von den schätzungsweise 3.000 Berliner Lagern und Sammelunterkünften für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter befanden sich mindestens 16 Lager in Adlershof. Namhafte Unternehmen wie die AEG, Mannesmann oder die Deutsche Reichsbahn profitierten damit in hohem Maß von der Gewalt und Ausbeutung.

Der Audiorundgang besteht aus neun Informationstafeln im öffentlichen Raum mit Hörangeboten zu historischen Orten der Zwangsarbeit in Adlershof. Darüber hinaus gibt es noch fünf weitere zusätzliche Hörangebote. Darin geht es um die Entstehungsgeschichte von Adlershof, Wirtschaftsgeschichte und stadträumliche Zusammenhänge.

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15. Oktober im Museum Treptow: Neueröffnung der Ausstellung zurückGESCHAUT

WEGEN UMBAUS GESCHLOSSEN: Derzeit wird die Ausstellung “zurückGESCHAUT” inhaltlich und gestalterisch überarbeitet. Wir bitten um Verständnis.

Die Ausstellung war 2017 auf Initiative des Bezirksmuseums und in Zusammenarbeit mit den Initiativen ISD und Berlin Postkolonial entstanden.
Die Eröffnung ist für den 15. Oktober 2021 geplant.

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DEKOLONIALE ist ein von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Kultureinrichtungen des Landes Berlin getragenes Recherche-, Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm. Seine Themen sind Kolonialismus, Widerstand und postkoloniale Gegenwart. Am Beispiel von Berlin, dem administrativen und wirtschaftlichen Zentrum wilhelminischer Imperialpolitik, werden die Spuren und Einschreibungen des Kolonialen im städtischen Raum bis ins 21. Jahrhundert aufgezeigt.

Kwelle Ndumbe schaut mit seinem Opernglas auf das Publikum der Kolonialausstellung zurück, Ausstellung zurückGESCHAUT, Kolonialismus, Museum Treptow
Bild: Lena Ziyal, Museen Treptow-Köpenick

Aktuelle Sonderausstellung: "Das Museum muss sich drehen!" - Beteiligen Sie sich an der Neukonzeption des Museums Köpenick

Beteiligungsverfahren, Neukonzeption der Dauerausstellung im Museum Köpenick
Bild: Museen Treptow-Köpenick, Anlaufstelle für Bürgerbeteiligung Treptow-Köpenick

Wie kann das Museum zeitgemäß, kreativ und gemeinsam neugestaltet werden ? Welche Objekte, Themen und Geschichten machen neugierig und sollten in Zukunft auf keinen Fall fehlen?

Besuchen Sie die 1999 eröffnete Dauerausstellung des Museums Köpenick, hinterlassen Sie Ihre Eindrücke und verändern so die kleine Welt des Museums.

Der Sonderausstellungsraum wurde Ende Juli von zwei Künstlern des Tape-Art-Kollektivs “Klebe-Bande” mit buntem Klebeband gestaltet. Er enthält alle Ideen aus zwei Beteiligungsworkshops und soll in den kommenden Wochen weiter wachsen. In der Ideen-Landschaft im Sonderausstellungsraum des Museums ist Platz für Ihre Ideen!

21. Juni 2021: Gedenken an die Opfer der „Köpenicker Blutwoche“

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer der „Köpenicker Blutwoche“ am 21.06.2021 fanden in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr Interventionen im öffentlichen Raum statt, um auf den dezentralen Charakter der NS-Gewalt im Jahr 1933 aufmerksam zu machen.

Um 19:00 Uhr begann in der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche eine Gedenkveranstaltung, wobei auch die Raum-Klang-Installation „Es waren Nachbarn, es sind Menschen“ der Künstlerin Renate Herter eingeweiht wurde.

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Interventionen im öffentlichen Raum, Elcknerplatz
Interventionen im öffentlichen Raum, Elcknerplatz, 21. Juni 2021
Bild: Museen Treptow-Köpenick
Es waren Nachbarn - Es sind Menschen -. Raum-Klang-Installation
Raum-Klang-Installation "Es waren Nachbarn - Es sind Menschen"
Bild: Renate Herter