Oberschöneweide

Oberschöneweide

Das einstige Elektroindustrie-Zentrum Oberschöneweide ist in den letzten Jahren aufgewertet worden und zieht dank neuem FHTW-Campus viele Studenten an.

  • Ortsteilkarte Oberschöneweide© GNU
    Lage Oberschöneweides im Stadtteil Köpenick
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    Ehemaliges Industriegebäude in der Wilheminenhofstraße
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    Altbauten in der Rathenaustraße
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    Rathenaustraße
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    Neubauten an der Kottmeierstraße
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    FHTW-Campus Wilheminenhof
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    Altbauten in der Fritz-Kirsch-Zeile
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    Griechischer Park
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    Altbau an der Parsevalstraße / Griechische Allee
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    Platz am Kaisersteg
  • Oberschöneweide© Franziska Delenk
    Kaisersteg
Um die Jahrhundertwende siedelte sich hier Industrie an (AEG-Hauptstandort und Elektro-Großindustrie) – der Ortsteil wurde damit zu einem wichtigen Zentrum der Elektroindustrie Berlins. Heute versucht man die Wiederbelebung Oberschöneweides als Industriestandort. Versuche für einen Kulturstandort sind die „Schauhallen Berlin“. Weitere Initiativen sind der Campus Wilheminenhof der FHTW (Fachhochschule für Technik und Wirtschaft) und der „Kaisersteg“, eine wiederaufgebaute historische Fußgängerbrücke über die Spree nach Niederschöneweide. Daran schließt sich ein neugestalteter Stadtplatz an.
Oberschöneweide
© Franziska Delenk

Kaisersteg von Niederschöneweide gesehen

Der Ortsteil hat eine Insellage: er wird von Spree und Wuhlheide begrenzt. Die Bebauung stammt aus unterschiedlichen Epochen: Industrieflächen, Gründerzeitaltbauten, 1920er und 1930er Jahre Wohnsiedlungen, sowie Neubauten aus den 1960ern und 1970ern. Im Süden Oberschöneweides befinden sich Industrieanlagen, im Nordwesten Kleingartenanlagen, und im Norden und Nordosten die Wuhlheide mit Volkspark Wuhlheide und FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide).

In unmittelbarer Nähe der Industrieanlagen bestimmt viergeschossige Bebauung mit Hinterhäusern und Seitenflügeln das Bild, an den Rändern wurden die Mietshäuser großzügiger angelegt. Am östlichen Uferstreifen in Richtung Köpenick findet man vereinzelt Villen, kleinere Fabriken und Klub- und Bootshäuser. Nördlich der Wilheminenhofstraße wurden bereits viele der Altbauten saniert.

Wohnung suchen

Objekt inserieren

Aktualisierung: 13. März 2018

Köpenick im Portrait