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Spätlese - Das Magazin für aufgeweckte Senioren und Seniorinnen

kursiver "Spätlese" Schriftzug
Bild: Spätlese / Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin

Artikel der Ausgabe November / Dezember 2021

Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Leserinnen und Leser!

„Und auf einmal ist schon wieder ein Jahr vorbei“ ging es mir durch den Kopf, als ich mit
der Arbeit an der Endfassung für diese letzte Ausgabe des Jahres 2021 begann.
Die neue Ausgabe des Senioren-Magazins „Spätlese” ist online unter: www.magazin-spätlese.net verfügbar.
Die Leserinnen und Leser können sich auf interessante und lesenswerte Themen freuen.
Die Autoren haben sich auch in dieser Ausgabe bemüht, für jeden Geschmack
etwas anzubieten.
So führte eine ihrer letzten Dienstreisen unsere ehemalige Bezirksbürgermeisterin
Dagmar Pohle in die Partnerstadt Lauingen im Allgäu, wo in einem dortigen Neubaugebiet
eine Straße auf „Marzahner Ring“ getauft wurde.
Kempen Dettmann, inzwischen leider nach kurzer schwer Krankheit verstorben, tauchte
ein in die Geschichte der Dörfer Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Hellersdorf, die heute den Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf bilden. So erfahren die Leser, dass vor 110 Jahren in Marzahn die Freiwillige Feuerwehr gebildet wurde und dass der Komponist Arndt Bause bis zu seinem Tod 2003 in Biesdorf lebte. Werner Petrich vom „Schamottchen“ lädt zum Kunst und Keramikmarkt am 13./14. November auf das KulturGut in Alt-Marzahn ein.
Ursula A. Kolbe macht Sie mit dem „schwarzen Gold des Waldviertels“ in Niederösterreich bekannt. Und ich drehe eine „schnelle Runde“ auf der Avus, die in diesem September 100 Jahre wurde.
Prof. Dr. med. Curt Diehm setzt seinen Beitrag über Heilpflanzen und Heilgewürze
fort. Andere Beiträge beantworten die Fragen wieviel Zimtsterne man zu Weihnachten essen darf oder woher eigentlich das Marzipan stammt?
Die wichtigste Frage, die wir beantworten heißt natürlich:
Gibt es einen Weihnachtsmann? Seien Sie auf die Antwort gespannt.
Petra Kesse erzählt uns eine bewegende Kurzgeschichte und der Lügenbaron Münchhausen war mit dem „Schlittenwolf“ unterwegs.
Ich war zwischenzeitlich im Barnimer Brauhaus zu Besuch. Dort entdeckte ich unter anderem das Champagner-Bier. Ein Bier mit sehr fruchtigen Anklängen an gelbe Beeren und tropische Früchte. Feinperlig, elegant und glanzhell eignet es sich besonders als Aperitif und ist eine perfekte Alternative zum Prosecco.
In diesem Sinne werde ich mit Ihnen auf das Neue Jahr anstoßen.

Prosit!!! Ihr Hans-Jürgen Kolbe

Ausgabe November/ Dezember 2021

Online-Zeitschrift für Seniorinnen und Senioren

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Spätleseausgaben

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Bild: BA-MH

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