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Spätlese - Das Magazin für aufgeweckte Senioren und Seniorinnen

kursiver "Spätlese" Schriftzug
Bild: Spätlese / Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin

Artikel der Ausgabe Mai / Juni 2021

Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Leserinnen und Leser!

Die Leserinnen und Leser können sich auf interessante und lesenswerte Themen freuen. Die Autoren haben sich auch in dieser Ausgabe bemüht, für jeden Geschmack etwas anzubieten. Eingangs berichtet Kempen Dettmann von der Jahrespressekonferenz des Heimatvereins Marzahn-Hellersdorf, auf der Heimatverein sein zweites „Historisches Jahrbuch Marzahn-Hellersdorf 2020“ vorgestellt hat. Desweiteren wendet sich Kempen Dettmann – nun schon traditionsgemäß – der Geschichte der Dörfer Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Hellersdorf, die heute den Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf bilden, zu. Ich tauche auf andere Art in die Geschichte ein und erinnere an den 200. Todestag jenes Mannes, der den Berlinern einst die Quadriga „geklaut“ hat – Napoleon Bonaparte. Ich entführe Sie aber auch zu einem Rendezvous mit dem „Vogel des Jahres“ – dem Rotkehlchen. Und schließlich rufe ich in unser Gedächtnis zurück, dass wir Männer nun schon seit 90 Jahren unseren Stoppeln elektrisch zu Leibe rücken. Unser Reporter Günter Knackfuß ist passend zur entsprechenden Erntezeit auf der „Spargelstraße“ im Land Brandenburg unterwegs. Ursula A. Kolbe berichtet über 150 Jahre brandenburgische Waldforschung und die Entstehung eines neuen „Bundeszentrum Weidetiere und Wolf“ in Eberswalde. Dieses Bundeszentrum soll Erkenntnisse im Bereich des Herdenschutzes bündeln, Lösungen entwickeln und Ansprechstelle für die Länder sein, also Möglichkeiten einer guten Koexistenz schaffen und damit Konflikte zwischen Schaf und Wolf entschärfen. – denn beide haben Anspruch auf Schutz. Außerdem unterrichtet sie über die Verleihung des Umweltpreises für Tierparkschule in Friedrichsfelde. Schließlich durchwandert sie gewissermaßen mit Fürst Pückler durch die von ihm geschaffene Parklandschaft in Branitz. Dr. Christian Graz, Chefarzt der Psychosomatik der Max Grundig Klinik empfiehlt uns Waldbaden als Balsam für die Seele. Wir sollten die Pandemiebeschränkungen nutzen, neue Formen zu finden, um uns mental fit zu halten. Aber auch Lachen soll ja gesund sein. Deshalb lesen Sie auch in dieser Ausgabe noch etwas zum Schmunzeln mit „Gepflegtem Blödsinn“ – Münchhausens Geschichte vom „geteilten“ Gaul. Unser Autor Wolfgang Prietsch entlässt Sie mit einem amüsanten Weingeschichtchen! In diesem Sinne sage ich „Sehr zum Wohl“ und viel Spaß beim Lesen.

Ihr Hans-Jürgen Kolbe und das Team der Spätlese

Spätleseausgaben

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Bild: BA-MH

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