Liebermann-Villa am Wannsee

Liebermann-Villa am Wannsee

Die Liebermann-Villa am Wannsee widmet sich dem Wirken und den Werken Max Liebermanns.

Liebermann-Villa am Waldsee

© dpa

Die Villa des Malers Max Liebermann in Berlin-Wannsee (Foto von 2010).

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten in Berlin umfangreiche Beschränkungen sowie Abstands- und Hygieneregeln. Veranstaltungen im Freizeit- und Unterhaltungsbereich dürfen bis zum Ablauf des 09. Mai 2021 nicht stattfinden. Museen und Galerien dürfen unter strengen Auflagen öffnen. Besucher müssen einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen. Weitere Kultureinrichtungen bleiben derzeit geschlossen. Weitere Informationen »

Die Villa steht auf einem 7000 Quadratmeter umfassenden Grundstück am Wannsee. Sie wurde 1909/19010 erbaut und diente den Liebermanns als Sommerresidenz. Neben dem restaurierten Sommerhaus und dem Garten Max Liebermanns sind im Museum Gemälde mit Motiven von Haus und Garten zu sehen.

Im ehemaligen Speisezimmer der Familie Liebermann findet ein Museumscafé Platz, das insbesondere von der Terrasse aus mit einem bezaubernden Blick über Garten und Wannsee punktet. Der Besuch des Cafés ist nur mit einer Museumseintrittskarte möglich.

Highlights in der Liebermann-Villa am Wannsee

Über 200 Werke des impressionistischen Berliner Malers können in der Villa am Wannsee bewundert werden. Zu den Highlights zählen die Gemälde «Blick auf den Wannsee mit Segelbooten» (um 1925), «Martha Liebermann und Enkelin» (1922) und «Alte Wannseestraße mit Sonntagsspaziergängern» (1926). Ergänzt werden die Liebermann-Werke von Porträts des Künstlers von anderen Malern - etwa Georg Kolbe, Oskar Kokoschka oder Conrad Felixmüller.

Aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen

Max Liebermann, Selbstbildnis, stehend in Dreiviertelfigur, beide Hände in den Hosentaschen, 1915, Öl auf Karton, 75 x 50 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Anonyme Schenkung an die Freunde der Nationalgalerie – Der Maler Max Liebermann steht frontal zum Betrachter und blickt diesen direkt an. Er trägt einen grauen Anzug mit weißem Hemd und einer schwarzen Krawatte, die in eine Weste gesteckt ist. Seine beiden Hände sind in seinen Hosentaschen. Er hat einen grauen Schnauzbart und graue Haare. Der Hintergrund ist beige. Unten links im Bild ist die Unterschrift des Künstlers.
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Foto: Andreas Kilger

Wir Feiern Liebermann!

Jetzt verlängert bis 21. Juni 2021Ursprüngliche Laufzeit: 4. Oktober 2020 bis 11. Januar 2021 Das Jahr 2020 ist ein wichtiges Jahr für die Liebermann-Villa. Vor 100 Jahren – am 1. Oktober 1920 – begann Max Liebermanns Amtszeit als Präsident der Akademie... mehr

Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

Karte

 Adresse
Colomierstraße 3
14109 Berlin
Telefon
(030) 805 859 00
Internetadresse
liebermann-villa.de
Öffnungszeiten
Oktober bis März: Mittwoch bis Montag 11 bis 17 Uhr, an allen Feiertagen geöffnet, 24. und 31. Dezember geschlossen. April bis September: Montag, Mittwoch und Freitag 10 bis 18 Uhr, an allen Feiertagen geöffnet
Barrierefrei
Museum und Garten sind eingeschränkt barrierefrei, das 1. OG ist per Scalamobil erreichbar. Leihrollstuhl verfügbar. Blindenhunde können mitgeführt werden.
Eintritt
8 Euro, ermäßigt 5 Euro
Führungen
Öffentliche Führungen von Oktober bis März: Samstag, Sonntag und Feiertage um 14 Uhr, von April bis September Mittwoch 14 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage 16 Uhr, Samstag und Feiertage 12 Uhr, ohne vorherige Anmeldung, Kosten 4 Euro
Museumszentrum Dahlem
© dpa

Museen in Steglitz-Zehlendorf

Brücke-Museum, Museumsdorf Düppel und das Haus der Wannsee-Konferenz: Das reiche kulturhistorische Erbe des Bezirks Steglitz-Zehlendorf spiegelt sich auch in der Museumslandschaft wider. mehr

Museum Berggruen in Berlin
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Museum Berggruen / hc-krass.de

Museumsführer: Kunst & Kunsthandwerk

Gemälde, Lichtinstallationen, Plastiken, Graphiken, Videokunst: In diesen Berliner Museen ist die historische, moderne und zeitgenössische Kunst zu Hause. mehr

Quelle: Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V., Bearbeitung: Berlin.de

| Aktualisierung: 11. Juni 2020