Ukraine

Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine und ehrenamtlich Helfende / Інформація для біженців з України і для волонтерів: berlin.de/ukraine

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Aktuelle Hinweise

Zusammengerollte Zeitung; auf der Vorderseite steht mit großer Schrift "Aktuelles"
Bild: Stauke - Fotolia.com

Sonderinformationen für Geflüchtete aus der Ukraine

Wenn Sie gerade neu in Deutschland angekommen sind, haben Sie viele Fragen, wie es nun für Sie weitergehen kann. Die Bundesagentur für Arbeit hat auf Ihrer Internetseite einige Informationen für Sie bereitgestellt, wo Sie Hilfe und Unterstützung finden. Zunächst beim Ankommen in Deutschland und später, wenn Sie so weit sind, auch bei der Arbeits- oder Ausbildungssuche.
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit.

Alle Informationen stehen Ihnen auch auf Englisch und Ukrainisch zur Verfügung.

Weiterhin finden Sie auf unten angefügtem Schreiben wichtige Informationen bezüglich der Antragstellung auf Grundsicherungsleistungen nach dem SGB II ab dem 01.06.2022 sowie Ausfüllhilfen in ukrainischer Sprache für den Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II und für die Anlagen Kinder (KI) und weitere Personen über 15 Jahren in der Bedarfsgemeinschaft (WEP).

Informationsschreiben zur Antragstellung für ukrainische Geflüchtete

PDF-Dokument (217.8 kB)

Ausfüllhilfe in Ukrainisch für den Alg II Antrag

PDF-Dokument (325.7 kB)

Ausfüllhilfe in Ukrainisch für die Anlage WEP

PDF-Dokument (269.9 kB)

Ausfüllhilfe in Ukrainisch für die Anlage KI

PDF-Dokument (216.4 kB)

Neukundeninformation - deutsch

PDF-Dokument (1.0 MB)

Neukundeninformation - ukrainisch

PDF-Dokument (1.1 MB)

Einfach erklärt: Grundsicherung für Arbeitsuchende - deutsch

PDF-Dokument (1.7 MB)

Einfach erklärt: Grundsicherung für Arbeitsuchende - ukrainisch

PDF-Dokument (1.9 MB)

Einfach erklärt: Grundsicherung für Arbeitsuchende – russisch

PDF-Dokument (1.7 MB)

Impfen schützt

Die Corona-Pandemie hat unser Land seit Frühjahr 2020 fest im Griff.
Maske tragen, Abstand halten und Kontaktbeschränkungen sind Teil unseres Alltags geworden. Trotzdem sind die Inzidenzzahlen leider immer noch hoch. Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, die sich mit dem Coronavirus anstecken, schwer krank werden oder sogar sterben.

Einen wirksamen Schutz gegen das Coronavirus bietet nur eine Impfung. Wenn Sie geimpft sind, schützen Sie sich selbst vor einer schweren Corona-Erkrankung und helfen dabei, das Virus nicht weiter zu verbreiten.

Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Familie und Freunde ist uns wichtig.

Wir als Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf möchten dabei helfen, dass noch mehr Menschen eine Corona-Impfung bekommen. Wir wissen nicht, ob Sie bereits geimpft sind, aber wir möchten Sie auf das Impf-Angebot des Landes Berlin aufmerksam machen. Auf der Internetseite https://www.berlin.de/corona/impfen/ unter dem Stichwort „Impfangebote“ finden Sie aktuelle Informationen zu Arztpraxen sowie Impfzentren, in denen eine Impfung möglich ist.

Weitere Informationen zur Corona-Impfung und Antworten auf wichtige Fragen finden Sie auch hier: www.zusammengegencorona.de/impfen

Wichtige Hinweise

Wir sind online, telefonisch oder persönlich für Sie da!

Beratungsgespräche im Jobcenter sind vorrangig nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Für Ihren und unseren Schutz gelten weiterhin die Abstands- und Hygieneregelungen sowie die Bitte, eine FFP2-Maske zu tragen.

Termine erhalten Sie über die Telefonnummer 030/5555486860, in unserer App oder über jobcenter.digital.

Ab dem 01.09.2021 können Sie bei Bedarf auch persönlich vor Ort einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren. Unsere Eingangszone ist im Rahmen der Öffnungszeiten für Sie da und vereinbart für Sie einen kurzfristigen telefonischen Termin. In dringenden Angelegenheiten wie z.B. drohender Obdachlosigkeit oder Mittelosigkeit werden Sie direkt persönlich weitergeleitet.

Bitte beachten Sie: Im Jobcenter werden vor Ort keine Unterlagen persönlich entgegengenommen. Es werden keine Kopien gefertigt und Eingangsbestätigungen erstellt. Sie können uns Unterlagen auch ganz einfach und jederzeit von zu Hause oder von unterwegs per App oder über jobcenter.digital schicken.

Neu: Ab 02.09.21 können Sie in unserem Self-Service Bereich an Tablets und PC direkt im Jobcenter Ihre Unterlagen einscannen und Termine vereinbaren. Unsere Mitarbeiter*innen können Ihnen dabei gern behilflich sein, wenn Sie mit den technischen Möglichkeiten noch nicht vertraut sind.
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Das Vereinfachte Verfahren für den Zugang zu sozialer Sicherung aus dem Sozialschutzpaket wurde bis zum 31.12.2022 verlängert. Auf der nachfolgender Seite finden Sie Informationen der Bundesagentur für Arbeit für Antragsteller der Grundsicherung sowie Antragsformulare: Corona-Grundsicherung für Kurzarbeitende und Selbstständige

Hinweise und Informationen zur Antragstellung finden Sie auch unter folgender Webseite: www.dafürsie.de

Auf dem Youtube-Kanal der Bundesagentur für Arbeit finden Sie auch zum Beispiel einen Film zum Thema Information zum Sozialschutzpaket

Grundsicherung: Beantragung von Geldleistungen wird vorübergehend erleichtert

Presseinformation Nr. 15/2020 vom 24.03.2020

Neuregelungen in der Grundsicherung

Presseinformation Nr. 17/2020 vom 30.03.2020

Corona-Prävention in Berlin – Fragen und Antworten

Corona FAQ

Sonderregelung zum berlinpass

• berlinpässe, die in den nächsten Wochen auslaufen sind vorerst nicht zu verlängern. Sie behalten erst einmal ihre Gültigkeit. Der Erwerb des Berlin-Ticket S ist auch mit einem abgelaufenen berlinpass möglich.
• berlinpässe sind vorerst nicht neu auszustellen. Das Berlin-Ticket S kann auch ohne berlinpass erworben werden. Dazu müssen die anspruchsberechtigten Personen den Leistungsbescheid mit sich führen und Ihre Bedarfsgemeinschaftsnummer, das Aktenzeichen oder die Wohngeldnummer auf dem Berlin-Ticket S eintragen.

Veröffentlichung des Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramms (AMIP) 2022

Das AMIP des Jobcenters Berlin Marzahn-Hellersdorf bildet die Grundlage der geschäftspolitischen Ausrichtung und beschreibt die Handlungsfelder für 2022.

Mehr Informationen

Das Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf geht App!

QR Code

Die App des Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf ist im Apple Store und im Google Playstore unter „Jobcenter Marzahn-Hellersdorf“ verfügbar.

Ihre Vorteile:
• flexible Nutzung wann und wo Sie wollen
• Informationen rund um unsere Services und Leistungen
• buchen Sie einen telefonischen Termin, wir rufen Sie zur vereinbarten Zeit an
• übersenden Sie uns Unterlagen oder Anfragen
• finden Sie alle Kontaktmöglichkeiten auf einen Blick

Nutzen Sie den QR- Code um direkt in den jeweiligen Store zu gelangen

Eingliederungsbilanz 2020

Die Bundesagentur und jede Agentur für Arbeit erstellen nach Abschluss eines Haushaltsjahres über ihre Ermessensleistungen der aktiven Arbeitsförderung eine Eingliederungsbilanz. Die Eingliederungsbilanzen müssen vergleichbar sein und sollen Aufschluss über den Mitteleinsatz, die geförderten Personengruppen und die Wirkung der Förderung geben.

Die vorliegenden Dateien enthalten die Datengrundlage zur Erstellung der Eingliederungsbilanz 2020. Die Darstellung der Kennzahlen in Form von regionalen Übersichten trägt dem gesetzlichen Auftrag Rechnung, wonach für die Erstellung der Eingliederungsbilanz einheitliche Berechnungsmaßstäbe für die Agenturen für Arbeit und Jobcenter heranzuziehen sind. In der Zip-Datei „Eingliederungsbilanzen SGB II 2020“ finden Sie die Daten der Jobcenter. Über eine Exportfunktion lässt sich für jeden Agentur- bzw. Jobcenterbezirk sowie die übergeordneten Regionen (z.B. Bundesländer) ein Tabellenwerk erzeugen, das sämtliche Kennzahlen für die jeweils ausgewählte Region abbildet. Dies entspricht dem früheren Tabellenteil, der inhaltlich überarbeitet und gekürzt wurde. Die Ausgabe der Daten im Excel-Format ermöglicht es, den Tabellenteil nach eigenem Ermessen anzupassen.

Hier gelangen Sie zu den Daten

Was das Teilhabechancengesetz den Langzeitarbeitslosen bringt

Teilhabechancengesetz Bild

Das Teilhabechancengesetz mit den Förderinstrumente §§ 16e/i SGB II soll Langzeitarbeitslose und Personal suchende Arbeitgeber zusammenführen. Damit das klappen kann, müssen Arbeitskraft und Arbeitgeber gut zusammenpassen. Der Weg dorthin ist stets eine individuelle Geschichte, lesen Sie einige davon (Geschichten rund um SGB II §§ 16e und 16i).

Hilfebedürftigkeit beenden: vielleicht mit Wohngeld und Kinderzuschlag?

Viele Jobcenter-Kundinnen und Kunden sind erwerbstätig, oft in Vollzeit. Manche können ihren Leistungsbezug nach Sozialgesetzbuch (SGB) II (Arbeitslosengeld II) beenden, wenn sie mit Hilfe von Wohngeld – eine kommunale Leistung – aus dem Leistungsbezug beim Jobcenter herausfallen.

Für Familien gibt es eventuell auch einen Kinderzuschlag: Auch diese kommunale Leistung soll Familien mit geringem Erwerbseinkommen helfen, den Bezug von Arbeitslosengeld II zu vermeiden.

Viele Leute wissen nichts von Wohngeld und Kinderzuschlag, sagt Arbeitsvermittler René Schefler. Beides steht Familien mit niedrigen Erwerbseinkommen zu. Die Rechtslage ist durchaus komplex. René Schefler erklärt: „Normalerweise müssen die Leistungen nach SGB II erst auslaufen oder beendet werden, bevor das Wohngeld beantragt wird.“ Wichtig: Mit Wohngeld und Kinderzuschlag kann manche Familie mit niedrigem Einkommen mehr Geld zur Verfügung haben als durch die ergänzenden Leistungen nach dem SGB II. Es gibt eine Reihe weiterer Vorteile. *Lesen Sie hier mehr*!

Lebensberatung auf dem Weg zum Arbeitsplatz

Mitarbeiter in der Clearingstelle
Bild: Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf

Die Clearingstelle des Bezirks Marzahn-Hellersdorf berät vor Ort im Jobcenter, Rhinstraße 88, Jobcenter-Kundinnen und -Kunden zu allen Lebenslagen: Droht Obdachlosigkeit oder Verschuldung? Bereitet ein Kind oder eine Sucht Probleme?
Lesen Sie mehr über die Arbeit der Clearing-Stelle des Bezirks im Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf … hier.

Schreiben und lesen kann jeder – oder?

Lesen_Schreiben_kann_nicht_jeder
Bild: Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf

Schreiben und lesen kann, auch in Deutschland, nicht jede und jeder. Auf etwa 7,5 Mio. wird die Zahl der erwachsenen Frauen und Männer geschätzt, die Schwierigkeiten mit der Schriftsprache haben, also damit, Sätze oder gar Texte zu lesen und dabei auch zu verstehen. Diese Tatsache ist sehr stark tabuisiert. Betroffene entwickeln aus Scham ausgeklügelte Strategien, um über Jahre hinweg ihre Schwierigkeiten mit dem Schreiben und Lesen zu verstecken.

Das ist nicht nur eine sehr große tägliche Anstrengung, sondern bedeutet auch Abhängigkeit von Personen, die sie beim Ausfüllen von Formularen, beim Erledigen von Bankgeschäften, beim Lesen von Beipackzetteln und vielem mehr unterstützen. Die beruflichen Möglichkeiten sind ebenso stark eingeschränkt wie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Das Problem wurde lange ausgeblendet, bis nun die Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung 2016-2026 ausgerufen wurde. Sie soll nicht nur zur Sensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit für diese Herausforderung beitragen. Gefördert werden auch beispielsweise Sensibilisierungskurse für Multiplikator/innen in Behörden, Unternehmen und Einrichtungen sowie der Aufbau von Strukturen zur Alphabetisierung wie die Berliner bezirklichen Alpha-Bündnisse, das Alpha-Siegel oder die Schaffung von Lernangeboten zur Alphabetisierung.

Das Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf ist Mitglied im Alpha-Bündnis Marzahn-Hellersdorf. Es sensibilisiert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass nicht erkannter funktionaler Analphabetismus bei manchen Kundinnen und Kunden ein Vermittlungshemmnis oder ein Grund für häufigen Arbeitsplatzwechsel oder mangelhafte Mitwirkung sein könnte.

Die Ansprechpartnerin des Jobcenters Berlin Marzahn-Hellersdorf zum Thema Alphabetisierung erreichen Sie unter der Telefonnummer 030 5555 48 6250 oder per E-Mail alpha@jobcenter-gE.

Fragen und Antworten rund um die Grundsicherung für Arbeitsuchende SGB II

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt in einer Broschüre ausführliche Antworten auf die vielen Fragen, die sich Arbeitsuchenden rund um die Grundsicherung stellen. Die Broschüre erläutert die wesentlichen Begriffe der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Beispielrechnungen geben einen Überblick über die Leistungen nach dem SGB II. Auch der Text des Sozialgesetzbuches II ist abgedruckt.

Was bringt die Familienkasse Eltern und Kindern

Auf dem Filmkanal „Familienkasse“ der Bundesagentur für Arbeit http://www.berufe.tv/familienkasse kann man sich ab sofort im Film „Familie und Kinder in Deutschland“ über die Familienkasse informieren. Eltern erfahren vor allem, dass die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit nicht nur Absender von Kindergeld ist. Vielmehr ist sie auch Ansprechpartnerin für Fragen rund um Kindergeld und Kinderzuschlag.
  • Die Website bietet außerdem Service-Rufnummer der Familienkasse, Verlinkungen zu weiteren Internetseiten und Erklärvideos.
  • Merkblätter, Vordrucke und weitere Informationen zum Kindergeld bzw. zum Kinderzuschlag finden Sie auf der Website www.familienkasse.de.
  • Unter der kostenfreien Service-Telefonnummer 088 4 5555 30 können Sie sich diese Materialien auch per Post zuschicken lassen.

Übernahme von Wohn- und Heizkosten

In einem Flyer der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales wird umfassend informiert zu den Kosten der Unterkunft und Heizung. Neben Antworten zu häufig gestellten Fragen enthält er die aktuellen Richt- und Grenzwerte der Kosten für Unterkunft und Heizung.
Der Flyer steht unter folgenden Link zum Download bereit.