Union hat Niederlage abgehakt: «Daraus kein Drama machen»

Union hat Niederlage abgehakt: «Daraus kein Drama machen»

Der 1. FC Union Berlin hat vor dem 9. Spieltag in der Fußball-Bundesliga die Niederlage in der Conference League bei Feyenoord Rotterdam abgehakt. «Man muss der Mannschaft auch mal ein schwächeres Spiel zugestehen. Wir müssen daraus aber kein Drama machen. Donnerstag war nicht gut, wir müssen es in Stuttgart besser machen», sagte Unions Trainer Urs Fischer auf einer Pressekonferenz am Samstag vor dem Spiel am Sonntag beim gastgebenden VfB (17.30 Uhr/DAZN). Union war nach dem Spiel in Rotterdam direkt nach Stuttgart geflogen, um die Reisestrapazen zu mindern.

Urs Fischer

© dpa

Berlins Trainer Urs Fischer.

Angesichts der nächsten anstehenden englischen Woche wird der Schweizer beim Personal rotieren: «Den Jungs geht es gut, sie haben bereits in Rotterdam mit Regeneration begonnen, von daher sind alle bereit für Aufgabe Stuttgart. Den einen oder anderen Wechsel wird es aber geben.» Nach dem Gastspiel in Stuttgart müssen die Berliner am kommenden Mittwoch im DFB-Pokal beim Drittligisten Waldhof Mannheim antreten (18.30 Uhr/Sky), ehe am darauffolgenden Samstag Meister Bayern München im Stadion An der Alten Försterei gastiert.
Bis auf die Abwehrspieler Marvin Friedrich und Rick van Drongelen, die beide mit Corona infiziert sind, stehen alle anderen Profis bereit. Bei van Drongelen hatte es bei den Testungen Mitte der Woche zunächst einen unklaren Befund gegeben. Später wurde die Covid-19-Infektion zweifellos nachgewiesen, wie Union auf der Pressekonferenz bekanntgab. Friedrich war bereits am Dienstagabend positiv getestet worden. Beiden Spielern gehe es gut. Allerdings gab Fischer keine Prognose, wann die Verteidiger wieder zurückkehren.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 23. Oktober 2021 16:37 Uhr

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