Awoniyi lobt familiäre Union-Atmosphäre

Awoniyi lobt familiäre Union-Atmosphäre

Taiwo Awoniyi hat seinen Premierentreffer für den Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin beim 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln schnell abgehakt. «Für mich und das ganze Team war es ein gutes Spiel in Köln. Das Wichtigste für mich ist der Sieg. Aber dieses Spiel ist Geschichte, wir fokussieren uns jetzt auf das Spiel gegen Eintracht Frankfurt», sagte der Stürmer am Mittwoch in einer Online-Medienrunde im Hinblick auf das Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

Unions Taiwo Awoniyi (M)

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Unions Taiwo Awoniyi (M).

Der vom FC Liverpool ausgeliehene Nigerianer hob vor allem die familiäre Atmosphäre im Team hervor. Fischer sei wie ein Vater zu ihm gewesen, als er nach Berlin kam. In der Saison zuvor war der 23-Jährige für zwölf Spiele beim Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 am Ball, in denen ihm ein Treffer gelang. Diese Quote hat Awoniyi für Union bereits nach sechs Partien eingestellt.
Nach sieben Spielen ohne Niederlage sowie drei Siegen in Folge gehen die Köpenicker gestärkt in die am Mittwoch begonnene Vorbereitung. Bei der ersten richtigen Einheit in dieser Woche trainierten die Flügelstürmer Keita Endo und Marius Bülter wieder mit. Der Japaner Endo stand zuletzt wegen einer Knieverletzung nicht zur Verfügung, die er sich beim 5:0-Heimsieg gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld am 7. November zugezogen hatte.
Bülter hatte seit Anfang November gefehlt, weil er sich mit dem Corona-Virus infiziert hatte. Sowohl Endo als auch Bülter trainierten im Rahmen der Vormittagseinheit individuell. Angesichts der weiter angespannten Personalsituation ist es vielleicht denkbar, dass sie am Samstag gegen die Eintracht zumindest zum Kader gehören.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 25. November 2020 15:07 Uhr

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