Mittelstädt verletzt: Verdacht auf Gehirnerschütterung

Mittelstädt verletzt: Verdacht auf Gehirnerschütterung

Hertha BSC hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen weiteren Verletzungsausfall zu beklagen. Maximilian Mittelstädt musste beim 0:0 gegen Arminia Bielefeld am Sonntag nach 32 Minuten mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden. Zuvor war der 24 Jahre alte linke Außenverteidiger mit Bielefelds Anderson-Lenda Lucoqui zusammengeprallt und mehrere Minuten auf dem Rasen des Olympiastadions behandelt worden. «Er hatte sich schwindlig gefühlt, da musste man wechseln», sagte Trainer Pal Dardai.

Herthas Maximilian Mittelstädt hat seinen Kopf verbunden

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Herthas Maximilian Mittelstädt hat nach einer Kollision seinen Kopf verbunden.

Gegen Bielefeld fehlten den Berlinern bereits Mattéo Guendouzi wegen seines am Donnerstag erlittenen Mittelfußbruchs und Sami Khedira wegen einer Muskelblessur in der Wade. Im dritten Nachholspiel nach der Corona-Quarantäne gegen den FC Schalke 04 am Mittwoch droht zudem der Ausfall von Matheus Cunha. Der Brasilianer musste in der 59. Minute mit einer Sprunggelenkverletzung vom Platz.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 9. Mai 2021 20:40 Uhr

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