Piatek: Trainerwechsel haben es nicht einfach gemacht

Piatek: Trainerwechsel haben es nicht einfach gemacht

Stürmer Krzysztof Piatek von Hertha BSC hat seine Eingewöhnungszeit nach seinem Wechsel von Italien nach Deutschland Ende Januar 2020 abgeschlossen. «Die Bundesliga ist anders als die Serie A», sagte der 25 Jahre alte Angreifer des Berliner Fußball-Bundesligisten in einem Interview der «Sport Bild» (Mittwoch). «Ich glaube, man braucht etwa ein Jahr, um sich an die Verteidiger, das Tempo und die Räume im Spiel zu gewöhnen. Jetzt weiß ich besser, wo ich die Chancen finde, um Tore zu erzielen», betonte Piatek.

Krzysztof Piatek

© dpa

Krzysztof Piatek steht auf dem Platz.

Er merke, dass er immer mehr in seinen Rhythmus komme, sagte der Stürmer. «Deshalb glaube ich, dass wir in der nächsten Zeit den wahren Krzysztof Piatek sehen werden.»
Der polnische Nationalspieler war vor einem Jahr vom damaligen Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann und dem damaligen Manager Michael Preetz vom AC Mailand geholt worden. Es folgten Alexander Nouri, Bruno Labbadia und Pal Dardai auf dem Trainerposten. «Das hat es mir in diesem Jahr nicht unbedingt einfach gemacht», sagte Piatek. Als neuer Spieler brauche man eigentlich etwas Zeit und Ruhe zur Eingewöhnung. In der aktuellen Spielzeit kommt Piatek auf fünf Ligatore für die Hertha, die auf Platz 15 gegen den Abstieg kämpft.
«Wenn sich Hertha steigert und verbessert, werde auch ich mich weiter steigern und verbessern», sagte Piatek. «Ich vertraue dem Projekt hier und bin sicher, dass bessere Zeiten für den Club und damit auch für mich kommen.»

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 17. Februar 2021 09:55 Uhr

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