Hertha-Coach hofft auf Torunarigha-Rückkehr gegen Mainz

Hertha-Coach hofft auf Torunarigha-Rückkehr gegen Mainz

Die Rote Karte für Innenverteidiger Karim Rekik beim 0:1 beim FC Bayern vergrößert die Personalsorgen von Hertha BSC in der Defensive. Berlins Coach Pal Dardai hat deshalb vor dem Bundesligaspiel gegen den FSV Mainz 05 am kommenden Samstag die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Jordan Torunarigha womöglich früher als erwartet zurückkehrt. «Jordan ist noch nicht hundertprozentig fit, wir versuchen ihn fit zu kriegen», sagte Dardai am Sonntag. «Wenn Jordan am Mittwoch einen Teil des Trainings mitmachen kann und Donnerstag voll mittrainiert, dann können wir über eine Fünferkette reden.»

Pal Dardai

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Trainer Pal Dardai von Hertha steht vor Spielbeginn am Spielfeldrand. Foto: Matthias Balk/Archiv

Der 21 Jahre alte Torunarigha war beim 1:1 gegen Werder Bremen vor gut einer Woche mit Achillessehnenproblemen ausgewechselt werden und sollte ursprünglich mindestens zwei Spiele ausfallen. Derzeit fehlt auch Linksverteidiger Marvin Plattenhardt mit einer Muskelverletzung im Adduktorenbereich.
Nach der Roten Karte wegen einer Tätlichkeit gegen Bayerns Robert Lewandowski von Rekik hofft Dardai auf keine lange Sperre für den Niederländer. «Du kannst es so bewerten, dass es eine Gelbe Karte für beide ist. Wenn du es aus anderer Sicht anschaust, kannst du auch Rot geben, aber hellrot, nicht dunkelrot», sagte der Ungar. «Ich glaube nicht, dass eine große, böse Entscheidung kommt.»

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 24. Februar 2019 11:20 Uhr

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