Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Und jetzt Musik: Das älteste der (Radio-)Sinfonieorchester spielt mit bedeutenden Komponisten.

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

© Simon Pauly

Orchesterfoto RSB

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Das gute alte Dampfradio hat sie alle zusammengebracht. Viele bedeutende Komponisten von Arnold Schönberg bis Richard Strauss dirigierten hier ihre eigene Musik.

Bruno Seidler-Winkler, Sergiu Celibidache und Herbert von Karajan

Igor Strawinsky leitete die Welturaufführung seines Violinkonzertes am 23. Oktober 1931. Chefdirigenten wie Bruno Seidler-Winkler, Eugen Jochum, Sergiu Celibidache, Gäste wie Bruno Walter, Herbert von Karajan und Yehudi Menuhin klopften beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) den Takt. Es ist das älteste Sinfonieorchester unter den Radio-Orchestern. Bereits 1923 konnte man sich Radio ohne Musik nicht vorstellen. Der Klangkörper aus den Pioniertagen des Rundfunks war Hausorchester im Haus des Rundfunks in der Masurenallee, wo es nach 1945 das erste Konzert nach dem Zweiten Weltkrieg gab.

In der DDR wurde das Rundfunk-Sinfonieorchester das Orchester des Staatlichen Rundfunkkomitees

1994 übernahm Rafael Frühbeck de Burgos den Taktstock. Der Spanier pflegte neben dem bisherigen Repertoire von Werken des 19. und 20. Jahrhunderts die Musikliteratur seiner Heimat. Seit 2002 spielt es unter Leitung von Marek Janowski. Dieser setzte Maßstäbe mit einem fünfteiligen Robert-Schumann-Zyklus.

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Deutsche Symphonie-Orchester Berlin  - Silvesterkonzerte
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Aktualisierung: 6. Dezember 2019