Sammlung des Winckelmann-Instituts

Sammlung des Winckelmann-Instituts

Die Sammlung des Winckelmann-Instituts an der Humboldt-Universität zu Berlin zeigt Forschungsergebnisse und präsentiert Sammlungsbestände.

Eingang: Sammlung des Winckelmann-Instituts

© Sammlung des Winckelmann-Instituts

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In drei Sammlungsräumen präsentiert das Institut eine kleine Auswahl seinem umfangreichen Bestand. Gezeigt werden etwa Schmuck, Gemälde, Abgüsse, Fotografien und mehr.

Gemmenabdrücke, antike Lampen und Artefakte in der Kleinkunstsammlung

Speziell in der Kleinkunstsammlung wird der Anspruch der Sammlung als Lehrsammlung am deutlichsten. Hier kann sich der Besucher einen Überblick über die Entwicklung der Keramik vom Neolithikum bis in die römische Zeit verschaffen. Es werden ausgewählte Objekte aus dem gesamten Mittelmeerraum genutzt, um die verschiedenen Epochen zu veranschaulichen. Auch ein Einblick in die ägyptische Kunst wird gegeben.

Wertvolle Repliken im minoisch-mykenischen Saal

Der Fokus des minoisch-mykenischen Saals liegt auf der ägäischen Bronzezeit. Die dort gezeigte Ausstellung besteht in ihrer Grundkonzeption bereits seit 1921 und lediglich an neuere Forschungsergebnisse angepasst. Wandgemälde, Plastiken, Abgüsse und wertvolle Repliken können besichtigt werden.

Ausstellungsarbeit als Teil der Forschung

Das Winkelmann-Institut versteht die Konzeption und Durchführung von Ausstellungen, um Ergebnisse archäologischer Arbeit zu präsentieren, als Teil der Forschungsarbeit. Im Zuge dessen sind auch die Studenten als Teil ihrer Ausbildung in die Ausstellungsarbeit involviert.

Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

Karte

 Adresse
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Telefon
(030) 209 398 130
Internetadresse
www.archaeologie.hu-berlin.de
Öffnungszeiten
Besichtigung nur auf Anfrage
Eintritt
Eintritt frei
Hinweis
Sammlungsräume befinden sich in Raum 3097 bis 3100 (2. Obergeschoss des Westflügels; Eingang über Dorotheenstraße, erster Aufgang rechts)
Altes Museum
© Tobias Droz/BerlinOnline

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Quelle: Sammlung des Winckelmann-Instituts, Bearbeitung: berlin.de

| Aktualisierung: 18. Juni 2020