Museum im Robert Koch-Institut

Museum im Robert Koch-Institut

Das Museum im Robert Koch-Institut erinnert an Leben und Werk des Mediziners und Mikrobiologen.

  • Robert-Koch-Institut© dpa
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    Eine Spritze, die genutzt wurde um kleinere Affenarten zu narkotisieren, ist 29.11.2017 in Berlin im neuen Museum im Robert Koch-Institut ausgestellt. Gezeigt werden unter anderem Forschungsmethoden im Wandel, Infektionsschutz von Robert Koch bis heute und der Einfluss von persönlichem Verhalten und gesellschaftlichen Verhältnissen auf die Gesundheit.
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    Journalisten sehen sich am 29.11.2017 in Berlin das neue Museum im Robert Koch-Institut an. Gezeigt werden unter anderem Forschungsmethoden im Wandel, Infektionsschutz von Robert Koch bis heute und der Einfluss von persönlichem Verhalten und gesellschaftlichen Verhältnissen auf die Gesundheit.
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    Biologe Dominique Krüger erklärt am 29.11.2017 in Berlin im neuen Museum im Robert Koch-Institut die Entwicklung von Antibiotika-Resistenzen. Gezeigt werden unter anderem Forschungsmethoden im Wandel, Infektionsschutz von Robert Koch bis heute und der Einfluss von persönlichem Verhalten und gesellschaftlichen Verhältnissen auf die Gesundheit.
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    Biologe Dominique Krüger erklärt am 29.11.2017 in Berlin im neuen Museum im Robert Koch-Institut die Entwicklung von Antibiotika-Resistenzen. Gezeigt werden unter anderem Forschungsmethoden im Wandel, Infektionsschutz von Robert Koch bis heute und der Einfluss von persönlichem Verhalten und gesellschaftlichen Verhältnissen auf die Gesundheit.
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    Das Präparat eines Ferkels steht am 29.11.2017 in Berlin im neuen Museum im Robert Koch-Institut auf einem Austellungstisch. Gezeigt werden unter anderem Forschungsmethoden im Wandel, Infektionsschutz von Robert Koch bis heute und der Einfluss von persönlichem Verhalten und gesellschaftlichen Verhältnissen auf die Gesundheit. Das Museum eröffnet am 01.12.2017.
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    Das Präparat eines Bartagamen steht am 29.11.2017 in Berlin im neuen Museum im Robert Koch-Institut auf einem Ausstellungstisch. Gezeigt werden unter anderem Forschungsmethoden im Wandel, Infektionsschutz von Robert Koch bis heute und der Einfluss von persönlichem Verhalten und gesellschaftlichen Verhältnissen auf die Gesundheit. Das Museum eröffnet am 01.12.2017.
Im Robert Koch-Institut erinnert ein kleines Museum an Leben und Werk des Institutsgründers und Namensgebers. Das Spektrum der ausgestellten Objekte reicht von verschiedenen Fotografien bis zu Urkunden zur Ehrung des Forschers. Zu sehen sind unter anderem Mikroskope, Präparate und Originalaufnahmen von Erregern, Manuskripte, Medaillen und Urkunden, sowie der Schreibtisch Robert Kochs. Weitere Bilder und Dokumente bieten zudem Einblicke in die Geschichte des Robert Koch-Instituts.

Mausoleum des Robert Koch Instituts

Nur wenige Schritte vom Museum entfernt erwartet den Besucher das mit Marmor ausgekleidete Mausoleum, in dem sich hinter einem Reliefbild die Urne mit der Asche Robert Kochs befindet. Die Inschrift "Robert Koch - Werke und Wirken" stellt wesentliche Daten zu den Ergebnissen seiner Forschungsarbeit dar.

Geschichte des Robert Koch Museums

Die erste Ausstellung im Robert Koch-Institut war anlässlich der Beisetzung Robert Kochs am 4. Dezember 1910 im Vorraum des Mausoleums gestaltet worden. Mit der Fertigstellung des Nebengebäudes wurde 1913 in dessen Erdgeschoss ein größeres Museum eingerichtet. Durch Umbau und Erweiterungsbauten nach Ende des 2. Weltkrieges entstand im neu hinzugefügten Vorbau des Hauptgebäudes wieder ein Museum, welches am 50. Todestag von Robert Koch (1960) am heutigen Standort eingeweiht wurde.

Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

Adresse
Nordufer 20
13353 Berlin
Telefon
030 18 754-0
Internetadresse
www.rki.de
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag 10 bis 17 Uhr, Freitag von 10 bis 15 Uhr (Samstag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen; vom 23.12.2017 bis 3.1.2018 geschlossen)
Eintrittspreise
Eintritt frei

Nahverkehr

U-Bahn
Bus

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Quelle: Robert Koch-Institut, Berlin; Bearbeitung: berlin.de

| Aktualisierung: 30. November 2017