Berlinische Galerie

Berlinische Galerie

Die Berlinische Galerie mit ihrem ikonischen gelben Buchstabenfeld auf den Boden vor dem Eingang sammelt in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute.

  • Berlinischen Galerie© dpa
  • Die Ausstellungshallen der Berlinischen Galerie© dpa
    Die Berlinische Galerie fordert mehr Konzentration auf Altbewährtes (Archiv).

Kultur- und Freizeiteinrichtungen dürfen derzeit nur unter Einhaltung strenger Hygienerichtlinien öffnen. Veranstaltungen sind unter Hygieneauflagen erlaubt. In Innenräumen gilt die erweiterte 2G-Regel. Weitere Informationen »

Bildende Kunst, Architektur, Fotografie, Zeichnung: Die Sammlung der Berlinischen Galerie ist interdisziplinär aufgestellt. Dabei gelingt ihr zudem der anspruchsvolle Spagat zwischen lokalem Fokus - ausgestellt werden in Berlin entstandene Kunstwerke - und internationaler Relevanz. Künstlerische Schwerpunkte liegen auf Dada Berlin, der Neuen Sachlichkeit, Osteuropäischer Avantgarde sowie der Kunst des geteilten Berlin und der wiedervereinten Metropole. Neben der Dauerausstellung «Kunst in Berlin 1880-1980» zeigt das Museum regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen.

«Kunst in Berlin 1880-1980»

Rund 250 Werke spiegeln die Berliner Kunstlandschaft zwischen 1880 und 1980 wider. Besucher können bei der Dauerausstellung die Entwicklung von der großbürgerlichen Malerei der Kaiserzeit über den Expressionismus hin zur Heftigen Malerei der 1970er Jahre verfolgen. Die osteuropäische Avantgarde und die Architektur der Nachkriegsmoderne sind ebenfalls Teil der Ausstellung in der Berlinischen Galerie.

Highlights der Berlinischen Galerie

«Der Dichter Iwar von Lücken» (1926) von Otto Dix, George Grosz' Zeichnung «“Daum” marries her pedantic automaton "George" in May 1920, John Heartfield is very glad of it.» (1920) sowie «Die Rothaarige» (1928) von Jeanne Mammen locken zahlreiche Besucher in die Berlinische Galerie. Weitere Highlights sind die Fotografie Heinrich Zilles «Handstand machende Jungen an einem Sandhang» aus 1898, die Aufnahme des Potsdamer Platzes des Fotografen Umbo (1935) und das Modell des Ludwig-Erhard-Hauses von dem Architekten Nicholas Grimshaw und seinen Partnern.
Alicja Kwade: In Abwesenheit
© Roman März

Tipp: Alicja Kwade - In Abwesenheit

18. September 2021 bis April 2022

Alicja Kwades Installationen in der Ausstellung «In Abwesenheit» verwandeln Konstruktionen in Modelle zur Wahrnehmung von Zeit, Raum und Materie. mehr

Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

Karte

 Adresse
Alte Jakobstraße 124
10969 Berlin
Telefon
(030) 789 026 00
Internetadresse
www.berlinischegalerie.de
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Montag von 10 bis 18 Uhr
Barrierefrei
Ebenerdiger Eingang, alle Räume barrierefrei zu erreichen. Kraftverstärkte Tür 5 Meter rechts neben dem Haupteingang. Ausleih von mobilen Sitzgelegenheiten und Rollstühlen an der Garderobe. Taktiles Bodenleitsystem für blinde und sehbehinderte Besucher. Tastbarer Raumplan und Audioguide an der Kasse verfügbar. Tastführungen zu Sammlung und Sonderausstellungen. Blindenhunde sind erlaubt. Regelmäßige Führungen in deutscher Gebärdensprache.
Eintritt
12 Euro, ermäßigt 9 Euro, freier Eintritt bis 18 Jahre, abweichende Preise bei Sonderausstellungen möglich

Nahverkehr

Bus

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Quelle: Berlinische Galerie, Bearbeitung: berlin.de

| Aktualisierung: 14. September 2021