Geschichte

Die "Köpenicker Blutwoche"

Link zu: Die "Köpenicker Blutwoche"
Köpenick, um 1930
Bild: Museen Treptow-Köpenick

Am 21. Juni 1933 begann in Köpenick die erste großangelegte Gewaltaktion gegen politisch Andersdenkende, Jüdinnen und Juden, bei der mindestens 24 Menschen starben. Anlass für die gezielten Verhaftungen boten das reichsweite Verbot des „Deutschnationalen Kampfrings“ und der SPD. Weitere Informationen

Die Opfer der "Köpenicker Blutwoche"

Link zu: Die Opfer der "Köpenicker Blutwoche"
Bild: Museen Treptow-Köpenick

Während der „Köpenicker Blutwoche“ agierten die Nationalsozialisten gezielt und öffentlich mit Einschüchterung, Folter und Mord gegen politisch Andersdenkende, Jüdinnen und Juden. Weitere Informationen

Entstehung der Gedenkstätte

Link zu: Entstehung der Gedenkstätte
Das ehemalige Amtsgerichtsgefängnis, Foto nach 1945
Bild: Museen Treptow-Köpenick

Schon bald nach Kriegsende pflegte man neben der juristischen Aufarbeitung in Köpenick die Erinnerung an die Opfer der „Blutwoche“ mit Gedenktagen, Straßenumbenennungen und Erinnerungstafeln. Weitere Informationen