80. Kiezspaziergang am 09.8.2008

Vom Lietzensee zur Kleingartenkolonie Bahn-Landwirtschaft

Start am Dresselsteg, 9.8.2008, Foto: Raimund Müller

Start am Dresselsteg, 9.8.2008, Foto: Raimund Müller

Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen

Treffpunkt: Dresselsteg, S-Bhf Messe Nord / ICC, nördlicher Ausgang Richtung Kaiserdamm

Sehr geehrte Damen und Herren!
Herzlich willkommen zu unserem 80. Kiezspaziergang. Ich freue mich, dass Sie den Weg hierher gefunden haben. Wir wussten bei der Planung dieses Spazierganges nicht, dass ausgerechnet an diesem Wochenende die Ringbahn unterbrochen wird, um die Spandauer-Damm-Brücke abzureißen. Ich hoffe, dass Sie mit U-Bahn oder Bus, mit der Pendel-S-Bahn aus Süden oder auf andere Art gut hierher gekommen sind.
Wir werden heute ein Gebiet erkunden, das wahrscheinlich viele von Ihnen zum ersten Mal betreten werden. Der Vorsitzende des Unterbezirks Charlottenburg der Bahn-Landwirtschaft Berlin e.V., Klaus Klemm, hat uns eingeladen zu einem Besuch der Kleingartenkolonien der Bahn-Landwirtschaft, die sich zwischen Lietzensee und Halensee, zwischen ICE und Ringbahnstraße rund um den Bahnhof Westkreuz befinden. Es scheint ein unwirtliches Gebiet voller Bahngeleise zu sein. Das ist jedenfalls der Eindruck, wenn man in den Stadtplan schaut. Aber lassen Sie sich überraschen.
Zunächst werden wir zum Lietzensee hinunter steigen, unter der Neuen Kantstraße hindurch die südliche Seehälfte erreichen und über die Kaskade am südlichen Ende des Sees zur Dernburgstraße und Rönnestraße gelangen. Durch den Eingang Rönnestr. 29 betreten wir dann das Gebiet der Kleingartenkolonien, in dem uns nicht nur die Blütenpracht in den Gärten erwartet, sondern auch viele Spuren der Bahngeschichte und überraschende Ausblicke auf die Umgebung.

Zuvor will ich Ihnen aber wie gewohnt mitteilen, wo wir uns das nächste Mal treffen. Im September werden die Ferien vorbei sein und es wird wieder eine Menge Veranstaltungen geben. Am Sonnabend, dem 13. September wird in der Wilmersdorfer Straße von 12.00 bis 19.00 Uhr zum zweiten Mal ein Bankett für Millionen veranstaltet. An einer riesigen Tafel in der Fußgängerzone im Freien kann gegessen werden, und der Erlös kommt Straßenkindern in Lateinamerika zu Gute. Da ich dafür die Schirmherrschaft übernommen habe und gegen 17.00 Uhr ein Grußwort sprechen soll, möchte ich Sie gerne dorthin führen, und wer Lust und Zeit hat, der kann sich dann dort am Bankett für Millionen beteiligen. Wir wollen uns am Samstag, dem 13. September, um 14.00 Uhr am Bahnhof Zoo treffen, direkt neben dem Eingang unter der großen Uhr am Hardenbergplatz Ecke Hardenbergstraße. Von dort wollen wir unter anderem die S-Bahn-Bögen erkunden aber auch sonst zwischen Kantstraße und Kurfürstendamm schauen, was es neues gibt in der City West.

Blick vom Dresselsteg, 15.7.2008, Foto: KHMM

Blick vom Dresselsteg, 15.7.2008, Foto: KHMM

Dresselsteg und S-Bahnhof
Der S-Bahnhof wurde 1913-16 von August Bredtschneider als Bahnhof Witzleben gebaut und steht unter Denkmalschutz. Die Bahnsteige liegen acht Meter unter Straßenniveau. Empfangsgebäude gibt es an der Neuen Kantstraße und hier am Dresselsteg. Die gleichzeitig gebaute Fußgängerbrücke verbindet über den Stadtring und die Bahnanlagen hinweg die Dresselstraße mit der Bredtschneiderstraße. 1916 wurde der Bahnhof Witzleben als Teil der Ringbahn eröffnet, und 1918 wurde die Brücke entsprechend Witzlebensteg genannt, 1950 dann umbenannt in Dresselsteg der Straße, zu der er führt. 1959-1963 wurde die Brücke erneuert. Sie ist aus Stahl, 75 Meter lang und 4,4 Meter breit. An den beiden Enden befinden sich Treppen. Von der Mitte des Stegs führt ein Eingangshaus zum Bahnsteig.
Im Juni 2002 wurde der Bahnhof zur Eröffnung der wieder kompletten Ringbahn umbenannt in Bahnhof Messe-Nord/ICC.

Stadtring
Der sechsspurige Stadtring A 100 wurde ab 1956 erbaut. Der Abschnitt Dreieck Funkturm – Kurfürstendamm ist nach einer Verkehrszählung 2005 mit einer durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke von 191 400 Fahrzeugen der am stärksten befahrene Autobahnabschnitt Deutschlands. Auf Platz zwei folgt der unter uns liegende Abschnitt Dreieck-Funkturm – Kaiserdamm mit 181 500 Fahrzeugen, auf Platz drei Kaiserdamm – Dreieck Charlottenburg mit 176 700 Fahrzeugen.

Funkturm
Der Funkturm ist natürlich ein Baudenkmal. Er wurde 1924-26 von Heinrich Straumer auf dem Messegelände erbaut und am 3. September 1926 zur 3. Großen Deutschen Funkausstellung eröffnet. Der kleine Eiffelturm besteht aus einer offenen, 150 m hohen, 400 t schweren Stahlrahmenkonstruktion. In 55 m Höhe gibt es ein zweigeschossiges Restaurant mit 116 Sitzplätzen. In 125 m Höhe erreicht man die Aussichtsplattform. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Funkturm schwer beschädigt, 1951 nach aufwändigen Aufbauarbeiten wiedereröffnet. Der “Lange Lulatsch” ist ein Wahrzeichen des Messegeländes und Berlins. Als Sendemast wird er heute nur noch für den Polizeifunk genutzt.

ICC
Das Internationale Congess-Centrum ICC wurde 1973-79 von Ursulina Schüler-Witte und Ralf Schüler gegenüber dem Ausstellungs- und Messegelände am Funkturm erbaut; mit diesem über eine Fußgängerbrücke verbunden. Die silbrig glänzende Aluminium-Ummantelung des Stahlbetonbaus und die sichtbare, freischwebende Konstruktion des Daches erwecken den Eindruck eines futuristischen Raumschiffes. Das ICC ist 320m lang, 80m breit und bis zu 40m hoch. Es beinhaltet rund 80 Säle und Räume mit einer Gesamtkapazität von 20.300 Plätzen. Zwischen den beiden größten Sälen befindet sich eine nach beiden Seiten zu öffnende komplett ausgestattete Bühne. Es ist der wichtigste und größte Veranstaltungsort in Berlin für internationale Kongresse und viele andere Veranstaltungen.
Von 2004 bis 2007 wurde das ICC viermal in Folge mit dem renommierten World Travel Award als weltweit führendes Konferenzzentrum ausgezeichnet. Jährlich finden im ICC unabhängig von Messen rund 600 Tagungen mit mehr als 170.000 Teilnehmern statt, außerdem rund 50 große Konzerte und Shows mit rund 140.000 Besuchern. Trotzdem wurde bei der Messe Berlin, im Berliner Senat und im Abgeordnetenhaus seit 8 Jahren über einen Abriss des ICC wegen der hohen Betriebskosten diskutiert. Erwogen wurde, anstelle der Deutschlandhalle für 63 Millionen Euro ein neues Kongresszentrum zu errichten. Nicht nur der Architekt hat empört Einspruch erhoben. Auch das Bezirksamt und die BVV Charlottenburg-Wilmersdorf haben sich für den Erhalt des ICC ausgesprochen. Am 27.5.2008 verkündete der Senat seinen Beschluss, das ICC für rund 182 Mio Euro von 2010 bis 2016 bei laufendem Betrieb sanieren und modernisieren zu lassen.

Dresselstraße
Die Dresselstraße ist mit 43 Metern eine der kürzesten in Berlin. Sie hat nur 4 Hausnummern. Einzig die Thusneldaallee in Moabit unterbietet sie noch mit 41 Metern ohne Hausnummer. 1912 wurde die Straße benannt nach dem Theologen und Pfarrer Johann Christian Gottfried Dressel. Er wurde 1751 in Crossen geboren und starb 1824 in Charlottenburg, wo er seit 1778 Pfarrer an der Stadtkirche, der heutigen Luisenkirche, war. Er engagierte sich für den Bau der ersten Charlottenburger Schule in der Gierkezeile und für die Errichtung eines Armenkrankenhauses. Er schrieb eine Stadtchronik und eine Kirchenchronik. Beide Texte sind erhalten geblieben. Es sind die wichtigsten historischen Quellen zur frühen Geschichte Charlottenburgs.

Riehlstraße
Die Straße wurde 1906 nach dem Kulturhistoriker Wilhelm Heinrich von Riehl benannt. Er hat von 1823 bis 1897 gelebt und eine vierbändige “Naturgeschichte des deutschen Volkes” geschrieben.

Wundtstraße
Die Straße wurde 1936 nach dem Leipziger Philosophen und Psychologen Wilhelm Max Wundt benannt. Er hat von 1832 bis 1920 gelebt und eine Psychologie nach naturwissenschaftlichem Vorbild begründet. Von 1898 bis 1936 hieß die Straße Königsweg.

Herbartstraße
Die Straße wurde 1905 benannt nach dem Göttinger Philosophen und Pädagogen Johann Friedrich Herbart. Er hat von 1776 bis 1841 gelebt und war einer der Begründer einer wissenschaftlichen Pädagogik.

Am Lietzensee, 9.8.2008, Foto Raimund Müller

Am Lietzensee, 9.8.2008, Foto Raimund Müller

Lietzensee
Der Lietzensee ist 6,6 ha groß und 3 bis 4m tief. Er hat keinen Zufluss, sondern wird allein durch Grundwasser gespeist. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war er nahezu verlandet, völlig verschilft und nur noch knapp 20 cm tief. Er wurde auf zwei Meter Tiefe ausgebaggert. Wegen der übermäßigen Nährstoffbelastung wurde hier – vermutlich weltweit zum ersten Mal – eine künstliche Sanierung durch Nährstoffdrosselung durchgeführt.

Der Lietzenseepark ist ein Gartendenkmal. In den 1820er Jahren erwarb General von Witzleben das Gelände rund um den Lietzensee und ließ auf der Westseite einen großen Park nebst Landhaus anlegen; nach seinem Tod erhielt dieser 1840 per Kabinettsorder den Namen Park Witzleben.

An der Lietzenseebrücke, 9.8.2008, Foto: Raimund Müller

An der Lietzenseebrücke, 9.8.2008, Foto: Raimund Müller

Unterführung unter der Lietzenseebrücke
1904 wurde die Kantstraße zur Neuen Kantstraße verlängert, ein Damm aufgeschüttet, durch den der Lietzensee in zwei Teile geteilt wurde. Die Buntsandsteinbrücke wurde im gleichen Jahr 1904 durch die “Terrain-Aktiengesellschaft Park Witzleben” errichtet. So steht es auf einer Sandsteintafel oben am Brückengeländer.
Danach wurde der Park 1906 von Toebelmann und Brettschneider umgestaltet, nach dem Ersten Weltkrieg 1919/20 noch einmal grundlegend durch Erwin Barth, der ihn teils als Landschaftspark, teils in regelmäßigen Strukturen anlegte.
1954 wurden die beiden Parkteile für Fußgänger durch einen Durchgang unter der Lietzenseebrücke wieder verbunden. Durch diesen Durchgang gehen wir jetzt.

An der Skulptur "Sandalenlösender Knabe", Foto: Raimund Müller

An der Skulptur "Sandalenlösender Knabe", Foto: Raimund Müller

Lietzenseepark
Skulptur “Sandalenlösender Knabe”
Die Bronzeskulptur “Sandalenlösender Knabe” stammt von Fritz Röll, der für diese Figur 1909 in Berlin den Großen Staatspreis erhielt. Sie gilt als sein Hauptwerk. Sie wurde der Stadt Berlin 1961 aus dem Nachlass geschenkt. Ein weiterer Abguss befindet sich im Folkwang-Museum in Essen. Hier im Lietzenseepark wurde die Figur 1962 aufgestellt.

Gegenüber Kuno-Fischer-Str.8, Foto: Raimund Müller

Gegenüber Kuno-Fischer-Str.8, Foto: Raimund Müller

gegenüber: Gedenktafel für die Notaufnahmestelle Kuno-Fischer-Straße 8
Das große Haus gegenüber an der Kuno-Fischer-Str.8 gehört dem Geschäftsführer der Firma META Productions, Ulrich Meyer, und seiner Frau Georgia Tornow. Die beiden haben vor einem Jahr eine Gedenktafel gestiftet, die an die Geschichte des Hauses erinnert:
In diesem Haus befand sich
von 1950 bis 1953 die
Notaufnahmestelle
für Flüchtlinge aus der DDR
Sie war die erste Anlaufstelle
für rund 300.000 Menschen
Nach der Auflösung der letzten sowjetischen Speziallager Sachsenhausen, Buchenwald und Bautzen stieg die Zahl der Flüchtlinge aus der DDR sprunghaft an. Zu ihrer Betreuung wurde am 18.1.1950 die Notaufnahmestelle eröffnet. Sie wurde im August 1953 von dem neu gebauten zentralen Notaufnahmelager in Marienfelde abgelöst.

An der großen Kaskade, Foto: Raimund Müller

An der großen Kaskade, Foto: Raimund Müller

Große Kaskade
Die Lietzenseekaskade wurde 1912-13 von Erwin Barth und Heinrich Seeling errichtet. Sie steht unter Denkmalschutz, machte aber bis vor zwei Jahren einen sehr schlechten Eindruck.
Am 21.7.2006 wurde die sanierte Große Lietzenseekaskade an der Dernburgstraße der Öffentlichkeit übergeben. Ihre umfassende bauliche Sanierung und Rekonstruktion konnte dank der Stiftung Denkmalschutz Berlin in einer Bauzeit von ca. acht Monaten erfolgreich beendet werden. Das Bezirksamt hat parallel die wassertechnischen Anlagen instand setzen lassen. Dabei wurde die Technik umgerüstet, so dass kostensparend und ökologisch sinnvoll das Wasser aus dem Lietzensee zur Kaskadenbewässerung verwendet werden kann. Ebenso wurden die angrenzenden Grünflächen gartendenkmalpflegerisch überarbeitet und teilweise wie die Kaskadenanlage in historischer Anlehnung an den Gartenarchitekten Erwin Barth wieder hergestellt. Die von Barth 1912 konzipierten Hohlwege wurden von neuem angelegt, die Rasentreppen – in Anpassung an die Wasserstufen – und die Treppenanlagen neu modelliert sowie die Wegebeläge teilweise saniert. Die Kosten für die Wiederherstellung der Kaskade sind vollständig von der Stiftung Denkmalpflege Berlin übernommen worden. Die Wiederherstellung der Grünanlage, die neue Beregnungsanlage und die Wassertechnik wurden aus den Haushalten der Abteilung Bauwesen und der Abteilung Umwelt finanziert. Insgesamt kostete die Baumaßnahme 246.000 EUR.

Dernburgstraße
Die Straße wurde 1905 nach dem Juristen und Politiker Heinrich Dernburg benannt. Er war jüdischer Herkunft, wurde 1829 in Mainz geboren und starb 1907 in Charlottenburg. Er wohnte viele Jahre in Charlottenburg und wurde auf dem Kirchhof III der Luisengemeinde in Charlottenburg begraben. 1905 erhielt auch der Platz oberhalb der Großen Kaskade den Namen Dernburgplatz. Platz und Straße wurden 1936 von den Nationalsozialisten umbenannt in Gustloffplatz. Bei der Rückbenennung 1947 wurde die Platzbenennung aufgehoben und der Platz in die Dernburgstraße einbezogen.

Dernburgstr. 9, 24.7.2006, Foto: KHMM

Dernburgstr. 9, 24.7.2006, Foto: KHMM

Dernburgstr. 9 Gedenktafel für Edmund Rumpler
Die Porzellantafel der KPM wurde am 7.9.1990 enthüllt. Sie enthält folgenden Text:
Hier lebte von 1934 bis 1940
EDMUND RUMPLER
4.1.1872-7.9.1940
Luftfahrtindustrieller
und Techniker
Erbauer von Stromlinienfahrzeugen
“Tropfenwagen”

Edmund Rumpler wurde am 4. Januar 1872 in Wien geboren. Er studierte von 1890 bis 1895 Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Wien und arbeitete ab 1897 als Konstrukteur in deutschen Automobilfabriken, unter anderem von 1898 bis 1900 als Konstrukteur bei der Allgemeinen Motor-Wagen-Gesellschaft Berlin. 1906 gründete Edmund Rumpler ein eigenes technisches Büro in Berlin und gliederte 1908 eine Abteilung für Luftfahrzeugbau an. Die “Etrich-Rumpler-Taube” wurde 1911 so erfolgreich und so populär wie kein anderes Flugzeug in Deutschland. Sie wurde zur Grundlage des wirtschaftlichen Aufschwunges, den die Rumpler-Werke nahmen. Ende Mai 1912 zog die Firma “Edmund Rumpler Flugzeugbau” von Berlin-Lichtenberg nach Johannisthal.
Nach dem ersten Weltkrieg baute Rumpler 1921 das erste stromlinienförmige Automobil, das “Rumpler – Tropfenauto”. Während der nationalsozialistischen Diktatur musste er seine Arbeit wegen seiner jüdischen Herkunft aufgeben. Er starb am 7. September 1940 in Neu Tollow. Sein Grab befindet sich auf dem Südwestfriedhof in Stahnsdorf.

Rönnestraße
Die Straße wurde 1897 nach dem Juristen Ludwig Moritz Peter von Rönne benannt. Er wurde 1804 in Glückstadt geboren und starb 1891 in Berlin. Zunächst war er Richter in Schlesien, dann von 1842 bis 1859 Kammergerichtsrat in Berlin und von 1859 bis 1868 Vizepräsident des Appelationsgerichts in Glogau. Von 1848 bis 1879 war er Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses und von 1871 bis 1877 außerdem auch Mitglied des Reichstages.

In der Kolonie Bahn Landwirtschaft, Foto: Raimund Müller

In der Kolonie Bahn Landwirtschaft, Foto: Raimund Müller

Rönnestr. 29
Durch die Pforte betreten wir das Kleingartengelände der Bahnlandwirtschaft. Die Pforte ist tagsüber offen, so dass dieses Gebiet jederzeit öffentlich zugänglich ist. Ich begrüße herzlich den Vorsitzenden des Unterbezirks Charlottenburg der Bahn-Landwirtschaft Berlin e.V., Herrn Klaus Klemm, und ich danke ihm herzlich für die Einladung und für die Bereitschaft, uns seine Kleingartenkolonien zu zeigen und zu erläutern.