Gedenktafelkommission Charlottenburg-Wilmersdorf

Im Jahr 2004 wurde durch Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (Drucksache 0998/2) eine Gedenktafelkommission gegründet und die Zusammensetzung im Herbst 2005 konkretisiert (Drucksache 1455/2). In der laufenden Wahlperiode erfolgte eine organisatorische Zuordnung zum Ausschuss für Weiterbildung und Kultur; die Aufgaben werden mit Unterstützung des Büros der Bezirksverordnetenversammlung wahrgenommen (Drucksache 0184/4).

Die Kommission arbeitet ehrenamtlich. Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich (Drucksache 1311/4). Einwohnerinnen und Einwohner, die eine Anregung gegeben haben, werden eingeladen und erhalten zur Begründung ihrer Initiative und bei den weiteren Erörterungen das Wort.

Tagesordnungen usw. finden Sie im Sitzungskalender der Bezirksverordnetenversammlung.

Ständige Mitglieder sind Mitglieder der BVV, die auf Vorschlag der Fraktionen benannt werden (die Auswahl der Personen ist noch nicht erfolgt).

Zwei Personen, die jeweils von den beiden Heimatvereinen im Bezirk benannt werden.

Zwei Personen der Verwaltung:

  • Elke von der Lieth, Leiterin des Fachbereichs Kultur
  • Dr. Sabine Witt, Leiterin des Heimatmuseums.

Darüber hinaus werden entsprechende stellvertretende Mitglieder benannt. Die Kommission sollte paritätisch mit Frauen und Männern besetzt werden. Die Personen werden der Bezirksverordnetenvorsteherin namentlich bezeichnet.

Die Gedenktafelkommission wird ermächtigt, anlassbezogen weitere sachkundige und/oder interessierte Bürgerinnen und Bürger (z. B. Denkmalpflege, Jüdische Gemeinde, Hochschulen) hinzu zu ziehen. Frauen sind im Gedenktafelprogramm angemessen zu berücksichtigen. Wünsche und Anregungen werden in der Gedenktafelkommission gerne beraten. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel hat der Bezirk zurzeit keine Möglichkeit, Gedenktafeln zu finanzieren, sodass zur Realisierung Spenden erforderlich sind.

BV-Büro (01.07.15)

Verzeichnis der Gedenktafeln in Charlottenburg-Wilmersdorf