Union Berlin gegen Freiburg unter Druck: Bruderduell möglich

Union Berlin gegen Freiburg unter Druck: Bruderduell möglich

Der 1. FC Union Berlin hat nach der Länderspielpause wieder Heimrecht. Heute ab 15.30 Uhr ist der SC Freiburg zu Gast. Das Stadion An der Alten Försterei ist mit 22 012 Besuchern erneut ausverkauft.

1. FC Union Berlin

© dpa

Berlins Robert Andrich läuft zum Ball.

AUSGANGSLAGE: Freiburg gehört zu den Überfliegern der aktuellen Saison. Die Breisgauer reisen als Tabellenvierter an und haben jedes ihrer drei Auswärtsspiele gewonnen. Union hat die letzten vier Partien verloren. Zu Hause gab es auch schon drei Pleiten.
PERSONAL: Akaki Gogia (Kreuzbandriss) und Grischa Prömel (Knieverletzung) fallen weiter aus. Fraglich ist der Einsatz der Offensivspieler Suleiman Abdullahi und Sheraldo Becker, die sich in dieser Woche laut Trainer Urs Fischer im Geheimtraining Blessuren an den Beinen zugezogen haben. Nach seiner Rotsperre steht Stürmer Sebastian Polter wieder zur Verfügung.
ZITAT: Trainer Urs Fischer (1. FC Union Berlin): «Freiburg ist sehr gut in die Meisterschaft gestartet. Die Aufgabe ist nicht leicht. Wir wollen aber bestätigen, was wir gegen Frankfurt und Wolfsburg gezeigt haben und uns schlussendlich auch mal für unsere Leistung belohnen.»
BESONDERES: Unions Innenverteidiger Keven Schlotterbeck wurde im Sommer für ein Jahr vom SC Freiburg ausgeliehen, dort spielt auch sein Bruder Nico. Eine Freiburger Vergangenheit besitzt ebenso Berlins Torwart Rafal Gikiewicz. Der Schlussmann trug zwischen 2016 und 2018 das Trikot des Sportclubs. Gikiewicz kam in dieser Zeit zu zwei Bundesliga-Einsätzen, er war nur die Nummer zwei.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 19. Oktober 2019 09:03 Uhr

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