Union-Trainer Fischer will «offensive Paderborner» stoppen

Union-Trainer Fischer will «offensive Paderborner» stoppen

Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin möchte auch nach der Länderspielpause seinen Nimbus wahren.

Unions Trainer Urs Fischer

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Unions Trainer Urs Fischer am Spielfeldrand

Vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (13.30 Uhr) beim SC Paderborn hoffen die Hauptstädter, die einzig ungeschlagene Mannschaft in der 2. Liga bleiben zu können. Im Spitzenspiel beim starken Aufsteiger erwartet die Mannschaft von Trainer Urs Fischer jedoch geballte Angriffspower. Der SCP stellt mit 19 erzielten Toren hinter dem Spitzenreiter 1. FC Köln (22) aktuell die zweitbeste Offensive.
«Paderborn ist in der Umschaltbewegung sehr geradlinig und zielstrebig. Die Mannschaft besitzt vor allem in der Vorwärtsbewegung eine starke Dynamik», lobte Fischer den Gegner. Seine Elf kann immerhin die stärkste Defensive der Spielklasse entgegensetzen. Bislang wurde Torwart Rafal Gikiewicz in neun Begegnungen erst sieben Mal bezwungen.
Die Länderspielpause haben die meisten Kicker problemlos überstanden. Auch die international aktiven Unioner Sebastian Andersson, Marcel Hartel und Julian Ryerson trainierten am Ende der Woche wieder mit. Vom 28-Mann-Kader stehen Chefcoach Fischer in Paderborn lediglich Michael Parensen und Marc Torrejon nicht zur Verfügung.
Allrounder Parensen kann wegen einer Knieverletzung voraussichtlich erst in der kommenden Woche wieder ins Training einsteigen. Torrejon hat sich beim Comeback-Versuch vor einer Woche gegen den Viertligisten Babelsberg 03 (9:1) erneut an der Wade verletzt.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 19. Oktober 2018