Spandau muss ohne gesperrten Pjesivac ins Viertelfinale

Spandau muss ohne gesperrten Pjesivac ins Viertelfinale

Das 13:13 im letzten Champions-League-Spiel gegen Jadran Herceg Novi hatte für die Wasserfreunde Spandau 04 zwar keine Auswirkungen auf den Tabellenstand mehr, durch die Rote Karte gegen Stefan Pjesivac aber ungewollte Folgen für die Final 8-Endrunde vom 7. bis 9. Juni in Genua.

Wasserbälle

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Wasserbälle.

In der Finalrunde trifft der Wasserball-Rekordmeister im Viertelfinale auf Titelmitfavorit Olympiakos Piräus. Von ihren 14 Partien gewannen die Griechen 12.Spandau muss in dieser Auftaktpartie mit dem Handicap leben, dass der Serbe Pjesivac nach seiner Roten Karte vom Spiel am 09. Mai gegen die Montenegriner von Herceg Novi gesperrt ist. Gelänge den Wasserfreunden ein Sieg gegen das Piräus-Starensemble, dann träfe das Team von Trainer Petar Kovacevic im Halbfinale auf den Sieger des Duells zwischen Barceloneta und ZF Eger (Ungarn).

Röhle: Rote Karte gerechtfertigt

«Der Wasserverweis gegen Pjesivac war berechtigt. Dass er im Wasser auf eine Provokation mit Zurückschlagen antwortet, darf ihm nicht passieren», kommentierte der Spandauer Manager Peter Röhle den Vorfall.
Olympiastadion in Berlin
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 11. Mai 2018