Hertha setzt gegen Frankfurt auf Offensive: 4000 Zuschauer

Hertha setzt gegen Frankfurt auf Offensive: 4000 Zuschauer

Nach dem erfolgreichen Saisonstart setzt Hertha-Trainer Bruno Labbadia auch im ersten Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt auf seine treffsichere Offensivabteilung. «Wir haben unterschiedliche Stürmertypen, die es uns erlauben, flexibel zu sein. Trotzdem gilt es noch, an ganz vielen Dingen zu feilen», sagte der Coach des Berliner Fußball-Bundesligisten vor der Partie an diesem Freitag (20.30 Uhr/DAZN).

Bruno Labbadia von Hertha BSC beobachtet die Spieler im Training

© dpa

Bruno Labbadia von Hertha BSC beobachtet die Spieler im Training.

Offen ist noch, ob Labbadia auf Neuzugang Jhon Cordoba, der beim 4:1 gegen Werder Bremen gleich traf, oder auf Krzysztof Piatek im Sturmzentrum setzen wird. Die Entscheidung sei eine «Gefühlssache», sagte Labbadia. Die Eintracht reist nach dem 1:1 zum Auftakt gegen Arminia Bielefeld praktisch in Bestbesetzung nach Berlin. Nur der langzeitverletzte Abwehrspieler Evan N'Dicka fehlt.
Im Juni hatten die Hessen beim damaligen Geisterspiel mit 4:1 gegen die Hertha gewonnen. Diesmal sind wieder 4000 Zuschauer im Olympiastadion. Insgesamt erlaubt der Berliner Senat weiterhin nur maximal 5000 anwesende Personen in der Arena, inklusive Teams und Offiziellen. «Wir freuen uns, dass wir wieder Zuschauer haben. Das ist jetzt ein ganz anderes Gefühl», sagte Labbadia.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 25. September 2020 04:01 Uhr

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