Stadtrandsiedlung Malchow

Stadtrandsiedlung Malchow

Die Stadtrandsiedlung Malchow ist sehr dünn besiedelt. Der größte Teil ist unbebaut und wird teilweise landwirtschaftlich genutzt.

  • Ortsteilkarte Stadtrandsiedlung Malchow© GNU
    Lage der Stadtrandsiedlung Malchow im Stadtteil Weißensee
  • Stadtrandsiedlung Malchow© Franziska Delenk
    Doppelhäuser in der Stadtrandsiedlung Malchow
  • Stadtrandsiedlung Malchow© Franziska Delenk
    Doppelhäuser in der Stadtrandsiedlung Malchow
  • Stadtrandsiedlung Malchow© Franziska Delenk
    Wohnstraße in der Stadtrandsiedlung Malchow
  • Stadtrandsiedlung Malchow© Franziska Delenk
    Blick in den Helgiweg in der Stadtrandsiedlung Malchow
Gleich vorneweg: Die Stadtrandsiedlung ist nicht zu verwechseln mit dem Lichtenberger Ortsteil Malchow. Die eigentliche Stadtrandsiedlung liegt ganz im Süden des Ortsteils Stadtrandsiedlung Malchow. Sie wurde in den 1930er Jahren auf ehemaligen Rieselfeldern gebaut. Die Straßen tragen Namen von Figuren und Orten aus der nordischen Mythologie.

Stadtrandsiedlung Malchow ist dünn besiedelt

Die Stadtrandsiedlung besteht überwiegend aus einfachen Einfamilien- und Doppelhäusern. Nördlich der Stadtrandsiedlung befindet sich eine Kleingartenanlage, der Rest des Ortsteils ist unbebaut und wird nach wie vor überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Die Stadtrandsiedlung Malchow ist einer der am dünnsten besiedelten Ortsteile Berlins. Nur Blankenfelde hat noch weniger Einwohner je Quadratkilometer.

Stadtrandpark Neue Wiesen

Zur Naherholung gibt es den Stadtrandpark Neue Wiesen im Norden, der zum Naturpark Barnim gehört. Er ist ein rund 700 Meter langes, von Birken gesäumtes grünes Band. Die Wanderroute Barnimer Dörferweg führt hindurch. Auch eine Skateranlage und ein kleiner Rodelberg liegen auf dem Gelände. Karower Feldgraben und Laake bieten Wassertieren einen Lebensraum. Umrahmt wird der Park von Wiesen und Wäldchen. In der Mitte des Ortsteils gibt es seit 2005 Berlins zweiten Golfplatz.

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Aktualisierung: 12. November 2019

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