Regulatorik, Förderung & EU Rahmenbedingungen

Hand stempelt ein Blatt mit einem Stempel

Die Transformation hin zu einer klimaneutralen und ressourcenschonenden Wirtschaft wird maßgeblich durch regulatorische Vorgaben und gezielte Förderinstrumente auf europäischer Ebene geprägt. EU weite Rahmenbedingungen setzen dabei nicht nur verbindliche Ziele, sondern schaffen auch Anreize für Innovation, Investitionen und neue Geschäftsmodelle. In den folgenden Interviews beleuchten Expertinnen und Experten, wie europäische Regulatorik und Förderprogramme auf nationaler und lokaler Ebene wirken, welche Chancen und Herausforderungen sich für Unternehmen und öffentliche Akteure ergeben und wie Berlin von den EU Vorgaben profitieren kann.

Portraifoto von Andre Hempel

Interview mit Andre Hempel

Zirkuläre Beschaffung gewinnt an Bedeutung – nicht nur als Nachhaltigkeitsthema, sondern als echter Hebel für Effizienz, Innovationskraft und Ressourcenschonung. Immer öfter erkennt der Einkauf, dass die Frage „Was kaufen wir ein?“ untrennbar mit „Wie wollen wir wirtschaften?“ verknüpft ist. Wir haben zum Thema "zirkuläre Beschaffung als Hebel" mit Andre Hempel gesprochen. Weitere Informationen

Portraitfoto von Anna-Katharina Stumpf

Interview mit Anna-Katharina Stumpf

Die zirkuläre Bioökonomie verbindet Kreislaufwirtschaft mit der Nutzung biogener Reststoffe – und schafft so innovative Lösungen für Umwelt- und Klimaschutz. Das EU-Programm LIFE unterstützt Projekte, die biobasierte Lösungen und zirkuläre Geschäftsmodelle umsetzen – und trägt so aktiv zur Transformation unseres Wirtschaftssystems bei. Wir haben mit der Expertin für Bioökonomie Anna-Katharina Stumpf über die Rolle von Bioökonomie in der Kreislaufwirtschaft gesprochen und wie das Programm LIFE bei der Umsetzung helfen kann. Weitere Informationen

Portraitfoto von Laura Gessner

Interview mit Laura Geßner

Um zu erfahren, wie das Thema Kreislaufwirtschaft im Bausektor in Berlin voranschreitet, haben wir uns mit Laura Geßner - Referentin für zirkuläres Wirtschaften im Gebäudebereich bei der Senatsumweltverwaltung – unterhalten. Ziel ihrer Tätigkeiten ist es, für Berlin die zirkuläre Wirtschaft und damit den Schutz bzw. Erhalt der natürlichen Ressourcen im Gebäudebereich voranzubringen. Weitere Informationen

Porträtfoto von Kai Lindow

Interview mit Dr.-Ing. Kai Lindow

Dr.-Ing. Kai Lindow, Leiter des Geschäftsfeldes Virtuelle Produktentstehung am Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK Weitere Informationen

Portraitfoto von Anna Trawnitschek

Interview mit Anna Trawnitschek

Normen und Standards sind nicht nur für Verbraucher und Verbraucherinnen Voraussetzung, um die Qualität von Materialien, Produkten und Prozessen einzuschätzen, sondern auch ein wichtiges Element beim Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft. Wir haben mit Anna Trawnitschek, Projektmanagerin für Nachhaltigkeit beim DIN e.V. gesprochen und ihr ein paar Fragen zum Zusammenspiel von Normung und Circular Economy gestellt. Weitere Informationen

Portraitfoto von Prof. Oliver Günther

Interview mit Prof. Oliver Günther

Wir haben mit Prof. Günther, Präsident der Universität Potsdam und Jury-Vorsitzender des Innovationspreises Berlin Brandenburg, über die Bedeutung von Innovationen für eine klimafreundliche Metropolregion gesprochen. Weitere Informationen

Portraitfoto von Dr. Florian Kammerer

Interview mit Dr. Florian Kammerer

Im Rahmen unserer Interviewreihe zum Förderprogramm DigiRess gibt uns Dr. Florian Kammerer, Referatsleiter für die nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie und Ressourceneffizienz beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Einblick in die Hintergründe zum Förderprogramm. Das BMUV ist Initiator des Förderprogramms. Träger ist das VDI Technologiezentrum. Weitere Informationen

Portraitfoto von Ronja Scholz

Interview mit Ronja Scholz

Ronja Scholz, Expertin für Eco-Design & Circular Service am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM zur neuen neue EU-Öko-Design Verordnung ESPR Weitere Informationen

Kontakt:

Koordinierungsstelle für Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Klimaschutz im Betrieb (KEK)