Ein Verein plant die dauerhafte Errichtung eines Zirkuszeltes auf dem Vereinsgelände für seine Jugend- und Freizeitangebote. Im Rahmen der kostenfreien Beratung durch die KEK wurden vor Ort verschiedene Szenarien für die Zeltbeheizung, Integration von erneuerbaren Energien und Kombinationsmöglichkeiten mit dem Bestandheizungssystem des anliegenden Vereinsgebäudes analysiert.
Für die Beheizung des Zirkuszeltes wurde der Einsatz einer Wärmepumpe in Kombination mit einer elektrischen Infrarotheizung für Spitzenlasten empfohlen. Da die Beheizung des Zirkuszeltes nicht ganztägig benötigt wird, wurde zudem die Integration der Wärmepumpe in das Bestandheizungssystem des anliegenden Vereinsgebäudes empfohlen. Somit kann die Wärmepumpe optimal ausgelastet und die Bestandheizung entlastet sowie Heizkosten eingespart werden. Zugleich wurden die Dachflächen des Vereinsgebäudes als Photovoltaiktauglich eingeschätzt. Durch den Wärmepumpenbetrieb kann zugleich ein signifikanter Teil der Eigenstromerzeugung genutzt werden, was die Rentabilität der PV-Anlage erhöht.
Beispiele aus unseren Beratungen
Bild: Halfpoint / AdobeStock
Zahlreiche Berliner Unternehmen haben den Mehrwert von Energieeffizienz und Klimaschutz für sich erkannt. Sie nutzen das Angebot der KEK, um mögliche Maßnahmen zu eruieren, sich beraten zu lassen bzw. bestehende Ideen zu konkretisieren. So können gezielt Energiekosten eingespart und das Klima geschützt werden. Lassen Sie sich von bereits durchgeführten Beratungsbeispielen bei Berliner Unternehmen inspirieren.
Ausgewählte Beispiele bereits durchgeführter Beratungen der KEK
Praxisnah beraten: KMU-Abwärmecheck bei der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)
Formate: movingimage
Gemeinsam mit dem Produktionsleiter Herr Dr. Carsten Glitzky haben wir in einem Vor-Ort-Rundgang die vorhandenen Prozesse der KPM analysiert und mögliche Abwärmepotenziale und Nutzungsmöglichkeiten bewertet. Kommen Sie mit auf den spannenden Besuch und lernen Sie das Beratungsangebot der KEK in der Praxis kennen.
„Durch die sehr gute Beratung vor Ort konnten wir mit unserem Planungsbüro vorgeschlagenen Lösungen weiter konkretisieren und in Umsetzungsplanung bringen.Bernd Brunner, Leiter des OTTO Spielplatzes
„Das Angebot eines PV-Anlagen-Herstellers mit dem KEK-Berater durchzugehen, hat alle Zweifel ausgeräumt, wir investieren.Pascal Kuna, Geschäftsführer der KUNA Dienstleistungs GmbH nach einer KMU-Detailberatung der KEK
„Wir haben wichtige Hinweise für die Bewertung unserer Maßnahmen erhalten. Ich bin sehr zuversichtlich für die weitere Initiierung nächster Schritte.“Sven Lürgen, Geschäftsführer der Karl F. Opitz nach einer KMU-Detailberatung der KEK
Kontakt:
Koordinierungsstelle für Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Klimaschutz im Betrieb (KEK)