Erstaunlich echt wirken etwa die rekonstruierten Wohnhäuser und Gewerbe- und Lagerstätten, wie der Getreidespeicher. Der Besucher kann dabei die Nachbauten nicht nur besichtigen, sondern sich vor Ort von den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Dorfes in die mittelalterlichen Handwerkstechniken einführen lassen. So lohnt etwa ein Abstecher zum Schmied, der mittelalterliche Werkzeuge, Besteck und sogar ein Schwert vorführt. Für Freunde mittelalterlicher Textilkunst dürfte die Technik des Brettchenwebens von Interesse sein. Auch die Herstellung von Teer wird demonstriert. Auch einige mittelalterliche Spiele sind zu besichtigen und laden zum Mitmachen ein.