«Earth Hour» in Berlin

«Earth Hour» in Berlin

28. März 2020

Die «Earth Hour» wird auch in Berlin begangen: Um Punkt 20:30 Uhr gehen vielerorts für eine Stunde die Lichter aus.

  • Earth Hour vor Brandenburger Tor© dpa
    Eine Stunde ohne Licht für Umwelt- und Klimaschutz. (2011)
  • Brandenburger Tor© dpa
    Das Brandenburger Tor, noch erleuchtet. (2011)
  • Brandenburger Tor bei der «Earth Hour»© dpa
    Brandenburger Tor bei der «Earth Hour» 2011.
  • Licht aus am Brandenburger Tor© dpa
    Licht aus am Brandenburger Tor: Mit der «Earth Hour»-Aktion soll auf die Bedeutung des Klimaschutzes hingewiesen werden. (2011)

Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten in Berlin umfangreiche Abstands- und Hygieneregeln. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Veranstaltungen direkt an den entsprechenden Veranstalter oder besuchen die Website des Veranstaltungsortes. Weitere Informationen »

Mit dieser symbolischen Aktion, zu der die Umweltschutzorganisation WWF aufruft, soll ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt werden.

Berliner Orte der «Earth Hour» 2020

In Berlin werden am Samstag, den 28. März 2020 unter anderem an folgenden Gebäuden von 20:30 bis 21:30 Uhr die Lichter ausgeschaltet (Änderungen vorbehalten): Berliner Rathaus, Brandenburger Tor, Sonycenter am Potsdamer Platz, Rathaus Treptow, Funkturm, Rathaus Köpenick, Bundesministerium für Umwelt sowie mehrere Gebäude von privaten Firmen. Angaben sind ohne Gewähr.

Zentrale Veranstaltung am Brandenburger Tor

Nach WWF-Angaben findet die zentrale Veranstaltung in Berlin statt - am Pariser Platz vorm Brandenburger Tor. Um 20:30 Uhr soll es dort dann zeitweise dunkel werden. Die Earth Hour steht dieses Jahr unter dem Motto «Für einen lebendigen Planeten». Die Umweltschützer machen damit auf die Bedeutung der Artenvielfalt und ihre Bedrohung durch den menschengemachten Klimawandel aufmerksam.

Über die «Earth Hour» (Stunde der Erde)

Weltweit nahmen in den vergangenen Jahren rund 7000 Städte in 172 Ländern teil. Dort wurden Lichter an bekannten Sehenswürdigkeiten gelöscht. Vom Big Ben in London, über die chinesische Mauer bis hin zum Brandenburger Tor in Berlin – bekannte Gebäude und Sehenswürdigkeiten auf dem ganzen Globus werden symbolhaft für eine Stunde ins Dunkle gehüllt, aber auch Privatpersonen waren aufgerufen, daheim mitzumachen. Ihren Ursprung hat die Aktion in Sydney, wo 2007 erstmals mehrere Hunderttausend Australier das Licht ausschalteten.
Künstler am Mehringdamm
© dpa

Stadtleben

Redaktionelle Sonderthemen, Tipps und Wegweiser für Ferien und das Freizeitleben im Großstadtdschungel. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 17. Februar 2020