Neuigkeiten aus der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf

Wiese mit durchsichtiger Kugel

Liebe Leserinnen und Leser,

der Sommer macht seinem Namen alle Ehre und unser Newsletter erscheint genau am vermutlich heißesten Tag des Jahres. Wir hoffen, dass Sie jetzt an einem schattigen Platz sitzen und es sich gut gehen lassen können, während Sie unsere Nachrichten lesen. Kommen Sie am besten am 03. Juli zur Abkühlung in die Mark-Twain-Bibliothek! Dort findet um 19:00 Uhr die Vernissage zur Ausstellung von Marco van Oel statt, in der z.B. die Mark-Twain-Bibliothek in eine Wellness-Oase verwandelt wird.
Doch nun widmen wir uns erst einmal den Neuigkeiten des Monats.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Hof des Freizeitforums mit Künstlern und Publikum

Poets´Corner meets Kiezsalon

In Kooperation mit der Berliner Konzertreihe Kiezsalon waren am 2. Juni zwei Musiker zu Gast – Elena Kakaliagou und Liam Byrne. Sie spielten den Soundtrack zu den Werken ihrer Lieblingslyrik. Die Gleichzeitigkeit von Sprache und Musik schaffte eine lyrische Polyphonie und überraschte mit ungewöhnlichen Klängen einer Gambe und eines Waldhorns.
Die Zusammenarbeit der beiden Reihen verweist auch auf ein geteiltes Nomadentum, das ihnen zu eigen ist: Wie Poets’ Corner ist auch der Kiezsalon ein wanderndes Format, das sich durch die Berliner Stadtbezirke bewegt – stets auf der Suche nach außergewöhnlichen Orten und neuen Begegnungen.
Die Texte wurden auf Englisch und Griechisch mit deutscher Übersetzung vorgetragen.
Die Veranstaltung fand bei schönstem Wetter im Innenhof des Freizeitforums statt, der durch die sphärischen Klänge eine besonders magische Ausstrahlung auf das Publikum hatte. Jeder wurde von der Musik gedanklich entführt – an die Ostsee mit Meeresrauschen, auf eine Blumenwiese, ins Mittelalter. Die Kombination Lyrik mit Musik kam sehr gut an!

Aufgeschlagenes_Buch_in_der_Bibliothek

Berliner Buchmesse

Nicht nur in Leipzig oder Frankfurt finden jährlich Buchmessen statt, sondern seit etlichen Jahren auch in Berlin. Zwar sind die Dimensionen etwas überschaubarer, aber dieses Event hat sich mittlerweile zu einem echten Publikumsmagnet entwickelt.
Die BUCHBERLIN ist eine unabhängige Buchmesse in Berlin, die jährlich stattfindet. Sie bietet eine Plattform für über 300 unabhängige Verlage und Autoren aus ganz Deutschland, die ihre Werke präsentieren.
Am 27. und 28. September 2025 findet sie zum 11. Mal mit rund 300 Ausstellenden in der Arena Berlin statt.
Neben der Ausstellung gibt es auch die BUCHBERLIN-Akademie, die Schreibinteressierte unterstützt, ihre Schreibprozesse zu professionalisieren. Besucher können sich auf Lesungen, Signierstunden und den direkten Austausch mit Autorinnen und Autoren freuen.

Unter DIESEM Link finden Sie ein Formular, über das Sie sich für ein Freiticket für Samstag oder Sonntag anmelden können.

Porträt des Bibliothekars Jonas Fansa

Sind Bibliotheken noch wichtig?

Welche Rolle spielen Öffentliche Bibliotheken in der digitalen Ära eigentlich? Brauchen wir sie heute noch, und wenn ja: wofür?
Jonas Fansa, bibliothekarischer Leiter der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin, nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die Welt der Öffentlichen Bibliotheken. Er erzählt uns dabei von den jüngsten Entwicklungen der Branche, beleuchtet den sozialen Beitrag von Bibliotheken und wirft ein paar Schlaglichter auf die aktuellen Herausforderungen dieser Kulturinstitution.
(Text: SWR, 2024)

Zum Beitrag im swr

Bildschirmfoto des Artikels von rbb

Statt Lafayette nun Galeria Kaufhof als ZLB-Standort?

Die Berliner Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) wird nicht in das ehemalige Gebäude der Galeria Lafayette in der Friedrichstraße umziehen. Der Eigentümer Tishman-Speyer hat bereits mit den Umbauarbeiten begonnen, und das Zeitfenster für eine Entscheidung durch das Land Berlin ist verstrichen. Stattdessen wird nun ein möglicher Umzug in das Galeria-Gebäude am Alexanderplatz geprüft. Die Commerz Real, Eigentümerin des Gebäudes, hat ein Konzept entwickelt, das eine gemeinsame Nutzung durch die ZLB und das Kaufhaus vorsieht. Die Bibliothek könnte rund 45.000 Quadratmeter übernehmen, während Galeria etwa 16.500 Quadratmeter behalten würde.
Allerdings ist die Finanzierung des Projekts noch unklar. Die Berliner Politik diskutiert verschiedene Modelle, doch die benötigten Mittel – mehrere hundert Millionen Euro – sind derzeit nicht gesichert. Die neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson unterstützt die Idee, doch ohne eine gesicherte Finanzierung bleibt die Zukunft des Projekts offen.

Weitere Informationen erhalten Sie in diesem Beitrag auf rbb.

Justitia, hölzener Richterhammer und ein aufgeschlagenes Buch

Buch-Zensur in den USA

In den USA und nicht nur dort sorgt eine neue Welle der Buchzensur für Aufsehen. Klassiker der Literatur werden in einigen Bundesstaaten aus Lehrplänen und öffentlichen Bibliotheken entfernt, oft unter dem Vorwand, junge Leser zu schützen oder gesellschaftliche Debatten zu entschärfen. Diese Verbote betreffen oft Werke, die sich mit Themen wie Rassismus, Sexualität, Geschlechteridentität und LGBTQ+-Inhalten befassen. Die Verbote werden von konservativen Gruppen vorangetrieben, die traditionelle Werte schützen wollen, und zielen darauf ab, bestimmte Inhalte aus dem Lehrplan und den Bibliotheksbeständen zu entfernen. Kritiker sehen darin einen Angriff auf kulturelles Erbe und Meinungsfreiheit, während Befürworter argumentieren, dass sich die Gesellschaft weiterentwickelt und Bildung angepasst werden müsse. Diese Entwicklung löst nicht nur in den USA, sondern auch international Besorgnis aus.

HIER finden Sie weitere Informationen zum Thema.

Banner des ilb

Internationales Literaturfestival Berlin

In diesem Jahr findet in Berlin das 25. internationale Literaturfestival statt. Es startet am 11. September 2025 im Haus der Berliner Festspiele und verspricht, erneut Maßstäbe in der literarischen Welt zu setzen. Über 110 Veranstaltungen, Buchpremieren und Podiumsdiskussionen erwarten Besucher aus aller Welt. Das Jubiläumsprogramm „Ein Vierteljahrhundert Weltliteratur“ bildet dabei den thematischen Schwerpunkt, der nicht nur an die beeindruckende Geschichte des Festivals erinnert, sondern auch den Blick in eine visionäre Zukunft der internationalen Literatur richtet.
Im Rahmen des Festivals stehen hochkarätige Lesungen und Workshops auf dem Programm, die sowohl junge Literaturbegeisterte als auch erfahrene Leser in ihren Bann ziehen. Neben renommierten Autorinnen und Autoren bietet das Festival innovative Formate wie Graphic Novel Days und interaktive Gesprächsrunden, die aktuelle politische und gesellschaftliche Themen neu beleuchten. Unterstützt wird das Event durch prominente Persönlichkeiten, unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier als Schirmherr.

Die offizielle Webseite des Festivals liefert detaillierte Informationen zu den Programmhighlights und den verschiedenen Veranstaltungsorten, wodurch das internationale Literaturfestival Berlin auch in diesem Jahr ein Muss für Kulturinteressierte und Literaturliebhaber darstellt. Eine gute Gelegenheit zu erleben, wie Berlin sich im Zeichen der Worte und Ideen in ein pulsierendes Zentrum internationaler Kultur verwandelt.

Plakat Theo Tintenklecks im FEZ

Schreibwerkstatt on Tour

Am Wochenende 14./15.06.2025 fand im FEZ Berlin das Mitmachwochenende „Dein Abenteuer mit Theo Tintenklecks“ für Kinder und ihre Familien statt. Die Kinder konnten in Theo Tintenklecks’ geheimer „WELT“ eintauchen und spannende Geschichten erleben. Einen der kreativen Workshops gestalteten Jugendliche unserer Schreibwerkstatt. Sie luden dazu ein, Collagen, Grußkarten oder sogar ein persönliches „Buch des Lebens“ zu gestalten.

Am 12.07. nimmt die Schreibwerkstatt am Workshop “Brecht to go” teil. Ausgehend von Bertolt Brechts „Straßenszene“ treffen sie sich mit zwei Theaterpädagoginnen auf dem Platz vor dem Freizeitforum und nähern sich interaktiv Brechts Theaterverständnis. Bertolt Brecht (gesprochen von Tilo Nest) lädt per Funkkopfhörer ein, seinem Theater und seinen Visionen auf die Spur zu gehen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen besuchen die Jugendlichen am nächsten Tag die “Dreigroschenoper” im Berliner Ensemble.

Und noch einmal geben die jungen Schreibenden ihre Leidenschaft für den kreativen und spielerischen Umgang mit Sprache weiter an Kinder, die ein Feriencamp in Boizenburg besuchen. Dort werden sie an drei Wochenenden Workshops durchführen und mit selbst erstellten Schreibaufgaben den Spaß am Verfassen eigener Texte vermitteln.

Aron Boks

Storytausch-Autor für 2026

Seit nunmehr 14 Jahren veröffentlicht die Schreibwerkstatt für Jugendliche jedes Jahr ein Buch, das in Kooperation mit einem Autor oder einer Autorin entstanden ist. Auch für 2026 ist wieder so ein Schreibprojekt geplant, wofür der Autor und Poetry-Slamer Aron Boks gewonnen werden konnte, ein echter Wortakrobat! Er ist nicht nur ein begnadeter Poetry-Slammer, sondern auch ein Autor, der sich nicht scheut, tief in persönliche und gesellschaftliche Themen einzutauchen. Besonders bekannt ist er für sein Buch “Luft nach unten”, in dem er seine Erfahrungen mit Magersucht beschreibt – ein Thema, über das nicht viele Männer sprechen.
Neben dem Schreiben steht er gerne auf Bühnen, moderiert Slams und Events und hat sogar eine Band gegründet: Das zappelnde Tanzorchester.

Sein Urgroßonkel war Willi Sitte, ein berühmter DDR-Künstler – über ihn hat er ebenfalls ein Buch geschrieben: “Nackt in die DDR”. Am 21. August um 20 Uhr wird er daraus in der Mark-Twain-Bibliothek lesen.

Wer mehr über die Schreibprojekte und die bisherigen Co-Autoren wissen möchte, kann gerne HIER stöbern.

Titelbild des Jahresberichtes des dbv

Jahresbericht dbv 2024

Deutscher Bibliotheksverband gibt den Bericht “Bibliotheken 2024” heraus

Im Jahresbericht 2024 beschreibt der Deutsche Bibliotheksverband seine Aktivitäten zur Stärkung der Rolle von Bibliotheken in Gesellschaft, Politik und Bildung. Politisch setzte sich der Verband unter anderem für eine Gesetzesänderung zur Sonntagsöffnung, für faire Bedingungen beim E-Lending sowie für ein modernes Bild von Bibliotheken als Orte der Demokratie, Nachhaltigkeit und digitalen Teilhabe ein. Bibliotheken wurden durch rechtliche Rahmenverträge, gezielte Beratungsangebote und Förderprogramme unterstützt, insbesondere bei der Leseförderung, Medienbildung und Personalgewinnung. Große Resonanz fanden bundesweite Aktionen wie der Digitaltag, die Nacht der Bibliotheken oder die Kampagne „#WählenGehen“. Auch auf internationaler Ebene intensivierte der dbv seine Kooperationen. Parallel wurde die neue dbv-Strategie ab 2026 vorbereitet, begleitet von Austauschformaten in Sektionen und Kommissionen. Auszeichnungen wie „Bibliothek des Jahres“ würdigten das Engagement einzelner Einrichtungen. Der Bericht zeigt damit eindrücklich, wie Bibliotheken ihre gesellschaftliche Relevanz weiter ausbauen.

HIER gehts zum Jahresbericht 2024

Nein zu Kürzungen

Rotstift des Senats schwächt Bibliotheken

Das Land Berlin kürzt die Zuwendungsmittel für Kultureinrichtungen. Auch die Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) ist davon betroffen. Allein für das Jahr 2025 fehlen dort insgesamt 2.2 Millionen Euro, die bisher in die Finanzierung gehörten. Davon betreffen 600.000 Euro gemeinsame Angebote mit dem VÖBB. Das alles geht zulasten unserer Nutzenden, also Ihnen! Die ZLB muss aufgrund der Kürzungen ca. 30 Stellen sparen. Dieser Personalabbau wird auf die nächsten fünf Jahre verteilt, wird aber deutlich spürbar sein. Momentan erarbeitet die ZLB ein Konzept, wie diese Kürzungen umgesetzt werden können. Das heißt: Streichungen und Verminderungen u.a. folgender Angebote:
  • Verkürzung der Servicezeiten
  • Schließung von einigen Beratungstheken
  • auf weniger nachgefragte Medien aus dem Magazin muss man länger warten
  • weniger Veranstaltungen
  • Kündigung von ca. 200 Zeitungen- und Zeitschriften-Abonnements
  • Verringerung der digitalen Angebote im VÖBB

Diese zwangsweise Verschlechterung des hohen Standards, der in den vergangenen Jahren aufgebaut wurde, tut allen weh. Wenn Sie die ZLB und somit auch den VÖBB unterstützen wollen, gegen diese Sparmaßnahmen zu protestieren, finden Sie auf der Webseite der ZLB wertvolle Hinweise und Vorlagen dafür. Machen Sie ein Foto von sich vor dem Banner zum Thema in den Foyers unserer Häuser und posten das Bild auf Ihren Social Media-Kanälen. Oder nutzen Sie einfach dort vorbereiteten Sharepicvorlagen und Hashtags als Grundlage für Ihre Beiträge.

Logo von statista

statista - mit Bibliotheksausweis kostenlos nutzbar

Seit Mai stellen wir Ihnen in jedem Newsletter eines der vielen digitalen Angebote des VÖBB vor.
Statista bietet geprüfte und zitierfähige Statistiken, Studien, Dossiers und Reports zu 80.000 Themenbereichen aus 22 verschiedenen Branchenkategorien und aus über 18.000 Quellen. Zu diesen Quellen gehören u.a. das Statistische Bundesamt, Ministerien, Fachzeitschriften & -publikationen, das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften oder das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Als VÖBB-Nutzende haben Sie die Möglichkeit, Statistiken als PowerPoint-, Excel-, PNG- und PDF-Dateien herunterzuladen und erhalten das wissenschaftliche Verwertungs- und Veröffentlichungsrecht der Daten. Für alle Statistiken können die Originalquellen identifiziert und Metainformationen zu den Untersuchungen gesichtet werden.

NUTZUNG ÜBER DIE WEBSEITE
Um die Datenbanken von Statista nutzen zu können, rufen Sie die oben genannte Seite auf. Gehen Sie über Login – Zugang für Bibliotheken – Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins – und melden Sie sich mit ihrer VÖBB-Benutzernummer und Ihrem Passwort an.
Selbstverständlich können Sie Statista auch über www.voebb.de/digitale-angebote aufrufen.

NUTZUNG ÜBER DIE APP
Es existiert eine kostenfreie App „Infografiken“, jedoch keine App, die das oben beschriebene Angebot abbildet. Es existiert jedoch eine mobile Version der Website.

Asger Hunov

Leben und Lieben in Berlin

Vor etwas mehr als einem Jahr gab es hier im Newsletter einen Aufruf an Marzahner Bewohnerinnen und Bewohner. Der dänische Fotograf Asger Hunov hatte sich bei einem Berlin-Besuch nach Marzahn “verirrt” und sich auf der Stelle schockverliebt in diesen Stadtbezirk. Er wollte Menschen porträtieren, die hier leben und bat uns, bei der Kontaktaufnahme behilflich zu sein. Daraus entstand das im BeBra Verlag erschienene Buch “Wir Marzahner”, das in einer sehr emotionalen Veranstaltung in der Bibliothek seine Premiere feierte. Nun arbeitet Asger an einem neuen Projekt: „Leben und Lieben in Berlin“ bzw. „Living and Loving in Berlin“. Dazu möchte er etwa 400 möglichst unterschiedliche Berlinerinnen und Berliner porträtieren. Dabei kam ihm die Idee, dass es spannend wäre, Menschen aus den vielen Berliner Kleingartenanlagen zu kontaktieren, denn diese sind ja ein ganz charakteristischer Teil des Berliner Alltagslebens.
Und nun sind Sie gefragt! Haben Sie Interesse daran, Teil dieses wunderbaren Projektes zu werden? Egal, ob mit oder ohne Schrebergarten?
Bisher hat Asger Hunov etwa 160 Porträts gemacht, 240 fehlen noch.
Ende August kommt Asger Hunov wieder nach Berlin, um weitere Fotos zu machen und an dem Projekt weiterarbeiten.
Sind Sie dabei? Dann schreiben Sie einfach eine kurze Mail an Asger Hunov. Er wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Übrigens gibt es am 16.10.2025 im Zirkuszelt Cabuwazi um 17:00 Uhr nochmal eine Veranstaltung zum Buch “Wir Marzahner” mit Asger Hunov, einigen Porträtierten, dem Marzahner Kammerchor und dem Schöpfer der Marzahn-Hymne zum Mitsingen.

Neue Regale in der Kinderbibliothek

Einladung zum Stöbern

Die Kinderbuchbereich in der Mark-Twain-Bibliothek ist um eine Attraktion reicher. Wo sich vorher an der Wand die Kinderbücher mit dem Buchrücken zum Betrachter hin präsentierten, stehen jetzt weiße Regale, in denen die bunten Cover frontal zu sehen sind und zum Stöbern einladen. Die Höhe ist so eingestellt, dass die kleinen Leser ihren Lesestoff selbst auswählen können und die Erwachsenen vom Hinabbeugen keine Rückenschmerzen mehr bekommen. So können nun groß und klein auf Entdeckungsreise gehen durch die vielfältige Welt der Kinderliteratur.
Ab 02.07.2025 können Sie ergänzend dazu in unserem Podcast Mittwochs in der Bibliothek eine neue Folge hören mit unserem Kollegen Einar Beheschti. Er berichtet darin vom gut durchdachten Bestandsmanagement der Kinderbibliothek und der Präsentation der Medien, den Veränderungen zur Aufenthaltsqualität und den Maßnahmen zur Leseförderung.

Damit verabschieden wir uns von Ihnen bis Anfang August. Wenn Sie sich beim Lesen nicht gelangweilt haben, empfehlen Sie unsere Bibliotheken und natürlich den Newsletter gerne weiter!

Ihr Team der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf