Isa Melsheimer: false ruins and lost innocence

Isa Melsheimer: false ruins and lost innocence

14. Januar bis 20. März 2021

Modern, postmodern, brutalistisch: Im Zentrum von Isa Melsheimers Ausstellung in der Galerie Esther Schipper stehen drei großformatige Keramiken.

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten in Berlin umfangreiche Beschränkungen sowie Abstands- und Hygieneregeln. Veranstaltungen im Freizeit- und Unterhaltungsbereich dürfen bis zum Ablauf des 18. April 2021 nicht stattfinden. Museen und Galerien dürfen unter strengen Auflagen öffnen. Besucher müssen einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen. Weitere Kultureinrichtungen bleiben derzeit geschlossen. Weitere Informationen »

Die in Berlin leben und arbeitende Künstlerin Isa Melsheimer ist bekannt für die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Baustilen, in ihren Arbeiten kommen sowohl ihre intensiven Recherchen sowie formbezogene Untersuchungen zum Ausdruck. Die in Berlin zu sehenden Keramiken greifen auf real existierende Gebäude zurück: Melsheimer verleiht diesen ikonischen Bauwerken ein «inneres» Leben, das sich auf theoretische Debatten im Architekturdiskurs bezieht. Die Besucherinnen und Besucher der Galerie treffen auf Le Corbusiers «Villa Shodhan», Bostons brutalistisches Rathaus und auf ein Gebäude einer jungen vietnamesischen Architekturfirma.

Die Ausstellung mit dem Titel «false ruins and lost innocence» umfasst neben den Keramiken auch
Textilarbeiten und eine Serie von Gouachen.

Auf einen Blick

Was
Isa Melsheimer
Location
Esther Schipper
Beginn
14. Januar 2021
Ende
20. März 2021
Eintritt
frei

Lee Mingwei

11. Mai bis 12. Juli 2020

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Esther Schipper

Quelle: Esther Schipper/bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 23. März 2021