Otobong Nkanga: There's No Such Thing as Solid Ground

Otobong Nkanga: There's No Such Thing as Solid Ground

10. Juli bis 13. Dezember 2020

Zeichnung, Installation und Performance: Otobong Nkanga zeichnet in einer Ausstellung im Gropiusbau die Bewegung von Mineralien, Gütern und Menschen nach, um ökonomische und ökologische Prozesse umfassend zu ergründen.

Kultur- und Freizeiteinrichtungen dürfen derzeit nur unter Einhaltung strenger Hygienerichtlinien öffnen. Veranstaltungen sind unter Hygieneauflagen erlaubt. Weitere Informationen »

Die Ausstellung «There's No Such Thing as Solid Ground» erzählt von emotionaler Intelligenz, zirkulärer Zeit und der Sichtbarmachung von Heilung. Die komplexe, sich ständig verändernde Beziehung zwischen Mensch, Land und Strukturen von Reparatur und Fürsorge ist ein zentrales Thema von Otobong Nkangas Werkschau im Berliner Gropius Bau. Ihr Werk, das sich mit globalen ausbeuterischen Extraktionsverfahren befasst, richtet einen poetischen und gleichzeitig kritischen Blick auf das wechselseitige Verhältnis von Menschen, Flora und Fauna sowie von natürlichen Ressourcen, insbesondere Mineralien.

Auf einen Blick

Was
Otobong Nkanga: There's No Such Thing as Solid Ground
Location
Martin-Gropius-Bau
Beginn
10. Juli 2020
Ende
13. Dezember 2020
Öffnungszeiten
Samstag bis Mittwoch 10 bis 19 Uhr, Donnerstag und Freitag 10 bis 21 Uhr, Dienstag geschlossen
Eintritt
15 Euro; ermäßigt 10 Euro
Tickets
auf berlin.de sichern
 Adresse
Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin

Martin-Gropius-Bau

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Quelle: Gropius Bau/bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 4. Januar 2021