Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme

Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme

18. September 2020 bis 21. März 2021

In der Ausstellung «Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme» in der James-Simon-Galerie wird das in der Öffentlichkeit vorhandene Bild der Germanen dem aktuellen Forschungsstand gegenübergestellt.

Bis 19. Mai greift die bundesweite Notbremse in Berlin: Kultur- wie Freizeiteinrichtungen müssen bis zu diesem Stichtag geschlossen bleiben. Galerien dürfen als Einzelhandelsgeschäfte unter Einhaltung strenger Hygienerichtlinien geöffnet bleiben. Besucher müssen einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen. Weitere Informationen »

«Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme» zeigt den aktuellen Forschungsstand zu den Germanen und stellt anhand zahlreicher Neufunde und hochrangiger Leihgaben die Besiedlungsgeschichte des rechtsrheinischen Gebietes zwischen dem 2. Jahrhundert vor Christus und dem 4. Jahrhundert nach Christus dar. Die Bestandsaufnahme ermöglicht einen sachlich fundierten Blick auf eine wichtige Epoche der Geschichte, die entweder nur im Kontrast zur Entwicklung im römischen Reich betrachtet oder in nationalistischer Absicht propagandistisch interpretiert wird.

Die Ausstellung wird in einem Sonderausstellungsraum der James-Simon-Galerie präsentiert. Zusätzlich widmet sich ein Ausstellungsabschnitt im «Vaterländischen Saal» des Neuen Museums der Rolle der archäologischen «Germanenforschung» in der eigenen Museumsgeschichte und beleuchtet diese kritisch.

Auf einen Blick

Was: Germanen. Eine Bestandsaufnahme
Wann: 18. September 2020 bis 21. März 2021
Öffnungszeiten: -
Wo: James-Simon-Galerie

James-Simon-Galerie

Adresse
Bodestraße
10178 Berlin
Matthew Lutz-Kinoy: Window to The Clouds (4)
© Thomas Bruns

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Quelle: Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz/bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 29. April 2021