Kinder im Exil

Kinder im Exil

16. Juni bis 20. Juli 2016

Die Ausstellung "Kinder im Exil" in der Akademie der Künste dokumentiert die Erlebnisse der Kinder geflüchteter Menschen früher und heute.

Zwei Teile der Ausstellung "Kinder im Exil" schaffen eine Verbindung zwischen historischen und aktuellen Fluchtbewegungen. Die Akademie der Künste legt den Fokus auf die Situation der geflüchteten Kinder, die bisher nur wenig Beachtung fand. Im historischen Teil befasst sich die Ausstellung vor allem mit dem Nachlass von Künstlern, die während des Zweiten Weltkriegs von 1933 bis 1945 mit ihren Kindern fliehen mussten. Die Töchter und Söhne von Bertolt Brecht und Helene Weigel, Walter Benjamin, George Grosz, Anna Seghers und weiteren Persönlichkeiten kommen zu Wort.

Aktueller Teil von "Kinder im Exil" von Schülern mitgestaltet

Was der aktuelle Teil der Ausstellung "Kinder im Exil" zeigt, entstand im Rahmen der Kunstwelten-Projekte von Künstlern und Kindern zum Thema Flucht und Exil. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten sich mit den Werken der Künstler aus dem historischen Teil auseinander und realisierten eigene Projekte. Filme, Texte, Fotos, Zeichnungen, Musikstücke und Theaterspiele waren das Ergebnis. Begleitet wird die Ausstellung in der Akademie der Künste von einem vielseitigen Zusatzangebot an Gesprächen, Lesungen, Präsentationen und Werkstätten für Kinder.

Auf einen Blick

Was: "Kinder im Exil"
Wann: 16. Juni bis 20. Juli 2016
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 10 bis 22 Uhr
Wo:Akademie der Künste
Eintritt: frei

Akademie der Künste

Adresse
Pariser Platz 4
10117 Berlin
Blue Man Group
© Stage Entertainment

Blue Man Group: Jetzt 30% sparen!

Lustig, verspielt und hemmungslos: Die blauen Männer präsentieren einen außergewöhnlichen Mix aus rockiger Konzertatmosphäre, erstklassiger Comedy und atemberaubenden technischen Effekten. Jetzt 30% Rabatt sichern! mehr

Die Museumsinsel
© dpa

Museumsführer

Über 175 Berliner Museen mit Adressen, Öffnungszeiten, Verkehrsverbindung und Infos zu aktuellen Ausstellungen. mehr

Quelle: Akademie der Künste / bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 21. Juli 2016