Bernar Venet, 1961 – 2021

Bernar Venet, 1961 – 2021

29. Januar bis 30. Mai 2022

Die Ausstellung «Bernar Venet, 1961–2021. 60 Jahre Performance, Bilder und Skulpturen» zeigt über 150 Werke des französischen Künstlers Bernar Venet im ehemaligen Flughafen Tempelhof.

  • Bernar Venet: 1961 - 2021 (6)© Bernar Venet, ADAGP 2022; Foto: Daniel Biskup
  • Bernar Venet: 1961 - 2021 (5)© Bernar Venet, ADAGP 2022; Foto: Daniel Biskup
  • Bernar Venet: 1961 - 2021 (1)© Bernar Venet, ADAGP 2022; Foto: Daniel Biskup
  • Bernar Venet: 1961 - 2021 (4)© Bernar Venet, ADAGP 2022; Foto: Daniel Biskup
  • Bernar Venet: 1961 - 2021 (2)© Bernar Venet, ADAGP 2022; Foto: Daniel Biskup
  • Bernar Venet: 1961 - 2021 (3)© Bernar Venet, ADAGP 2022; Foto: Daniel Biskup

Kultur- und Freizeiteinrichtungen dürfen derzeit nur unter Einhaltung strenger Hygienerichtlinien öffnen. Veranstaltungen sind unter Hygieneauflagen erlaubt. In Innenräumen gilt in den meisten Fällen die 2G Plus-Regel. Tanzveranstaltungen sind verboten. Weitere Informationen »

Die Venet-Ausstellung ist die bisher größte und umfangreichste Retrospektive des französischen Künstlers weltweit. Sie umfasst sein gesamtes komplexes und breit gefächertes Schaffen als Bildhauer, Maler, Performancekünstler sowie als radikaler Konzeptkünstler. Die Ausstellung versammelt über 150 Werke, die die kompromisslose, fast obsessive Herangehensweise des Künstlers widerspiegeln, seine Umwelt durch Kunst ständig neu zu gestalten. Die imposante Retrospektive wird in den großen Hangars 2 und 3 des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof gezeigt wird.

Auf einen Blick

Ausstellung
Bernar Venet, 1961–2021. 60 Jahre Performance, Bilder und Skulpturen
Location
Tempelhof Flughafen
Beginn
29. Januar 2022
Ende
30. Mai 2022
Öffnungszeiten
Montag von 11 bis 18 Uhr, Mittwoch von 11 bis 20 Uhr, Donnerstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr, Dienstag geschlossen
Eintritt
10 Euro, ermäßigt 5 Euro (Kinder bis 16 Jahre frei)
Tickets
Noch keine Tickets auf Berlin.de verfügbar

Tempelhof Flughafen

Quelle: Stiftung für Kunst und Kultur Bonn/bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 27. Januar 2022