Gustave Caillebotte. Der malende Mäzen der Impressionisten

Gustave Caillebotte. Der malende Mäzen der Impressionisten

Mai bis September 2019

Die Alte Nationalgalerie zeigt ab Mai 2019 eine Ikone des Impressionismus: «Straße in Paris, Regenwetter» von Gustave Caillebotte.

Gustave Caillebotte. Der malende Mäzen der Impressionisten

© The Art Institute of Chicago

Gustave Caillebotte, Rue de Paris, temps de pluie (Straße in Paris, Regenwetter), 1877

Aufgrund seiner imposanten Größe ist «Straße in Paris, Regenwetter» in der Vergangenheit kaum nach Europa gereist. Das zukunftsweisende Werk mit den lebensgroßen Figuren und der unkonventionellen Perspektive wurde 1877 auf der dritten Impressionisten-Ausstellung präsentiert – es steht für das neue Sehen der Impressionisten. Die Ausstellung in der Alten Nationalgalerie befasst sich zugleich mit dem Mäzenatentum Caillebottes, der als Sammler und Förderer mithalf, die ersten Ausstellungen der Impressionisten zu finanzieren und zu organisieren. Insbesondere in Caillebottes Bestreben, den Impressionismus in öffentlichen Sammlungen zu etablieren, zeigen sich auch Parallelen zu Hugo von Tschudi, der eben dies durch seine Ankaufspolitik für die Alte Nationalgalerie realisierte.

Auf einen Blick

Was: Gustave Caillebotte. Der malende Mäzen der Impressionisten
Wann: Mai bis September 2019
Wo:Alte Nationalgalerie
Öffnungszeiten: Dienstag bis Mittwoch von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag von 10 bis 20 Uhr, Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, Montag geschlossen
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro (Alte Nationalgalerie inkl. Gustave Caillebotte)

Alte Nationalgalerie

Adresse
Bodestraße 3
10178 Berlin

Quelle: Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz/bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 19. Oktober 2018