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#Mauerschatten

Videoreihe zum Leben im geteilten Berlin

Symbolbild #Mauerschatten
Ost- und West-Berlin wurden 28 Jahre durch eine Mauer geteilt.
Bild: Abgeordnetenhaus von Berlin

Vor 60 Jahren, am 13. August 1961, ordnete die SED-Führung den Bau der Berliner Mauer an. Unter dem Titel „#Mauerschatten“ blicken vom 2. bis 20. August 2021 der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte, Tom Sello, und der Präsident des Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, sowie aktive und ehemalige Abgeordnete zurück auf die Zeit der Mauer. An authentischen Orten schildern die Zeitzeugen ihren Alltag und persönliche Erlebnisse im geteilten Berlin. Daneben erinnern historische Informationen an die Teilung der Stadt und welche Folgen das für die Menschen hatte.

„Ich beteilige mich nicht daran, mich selbst einzumauern.“

Tom Sello im #Mauerschatten-Interview
Bild: Screenshot/BAB

Tom Sello berichtet von einem Erlebnis als Betriebshandwerker in der Nähe des innerstädtischen Grenzübergangs Chausseestraße. Einen Bauauftrag in einem Gebäude an der Hinterlandmauer hatte er damals verweigert – mit den Worten: „Ich beteilige mich nicht daran, mich selbst einzumauern.“
Für Abgeordnetenhauspräsident Wieland ist die Bernauer Straße in besonderer Erinnerung geblieben: „Ich glaube, dieser Ort macht deutlich, dass wir nicht darauf vertrauen können, dass Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit selbstverständlich sind. Sie müssen auch immer wieder verteidigt werden.“

Weitere Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sind Dr. Christine Bergmann, Carola von Braun, Eberhard Diepgen, Frank-Christian Hansel, Andreas Otto und Ines Schmidt.

#Mauerschatten-Trailer

#Mauerschatten Ralf Wieland im Interview

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Formate: video/youtube

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