Inhaltsspalte

Aktuelles

Sello ist Mitglied des neuen Beratungsgremiums beim Bundesarchiv

Auftaktsitzung des Expertenbeirats beim Bundesarchiv am 20. Juni 2022
Bild: Bundesarchiv/Matthias Stange

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Tom Sello ist Mitglied des zwölfköpfigen Beratungsgremiums beim Bundesarchiv. Der Beirat begleitet die Transformation des Stasi-Unterlagen-Archivs ins Bundesarchiv.

Weitere Informationen

Aufarbeitungsbeauftragter fordert Forum für Opposition und Widerstand

DDR-Volksaufstand am 17. Juni 1953
Bild: AdsD/ FES, Signatur: 6/FOTB001831

„Es genügt nicht, am 17. Juni Kränze niederzulegen!“ Um die Kontinuität des Widerstands bis 1989 darzustellen, müsse das Forum Opposition und Widerstand der Robert-Havemann-Gesellschaft umgesetzt werden, fordert der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte.

Weitere Informationen

Aufruf zur Teilnahme an einer Umfrage zu SBZ- und DDR-Beständen

Blick in einen Magazinsaal des Stasi-Unterlagen-Archivs in Berlin-Lichtenberg
Bild: ©Maximilian Schönherr, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, https://bit.ly/3GzOd5l

Noch bis zum 3. Juni 2022 läuft eine Umfrage zur Archivierung und Dokumentation von SBZ- und DDR-Beständen. Der BAB ruft Archive und andere Institutionen in Berlin mit derartigen Beständen zur Teilnahme auf.

Weitere Informationen

Frühjahrsempfang von Bundestiftung Aufarbeitung und BAB

Tom Sello und Hansgeorg Bräutigam, Vorsitzender Richter im Honecker-Prozess
Bild: BAB/Menke-Schersch

Am 23. Mai trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen der Aufarbeitung von NS- und SED-Diktatur. Rund 50 Gäste kamen beim Frühlingsempfang in Gespräch und nutzten das Treffen zum Netzwerken und zur Kontaktpflege..

Weitere Informationen

Bundeskongress zur Aufarbeitung in Rostock

Podiumsgespräch im Rahmen des 25. Bundeskongresses 2022
Bild: BAB/Reible

Vom 20. – 22. Mai fand in Rostock der 25. Bundeskongress zur Aufarbeitung der SED-Diktatur statt. Die Landesbeauftragten trafen sich mit Vertretern der Bundesstiftung Aufarbeitung und von Vereinen und Verbänden, um über den Stand der Aufarbeitung zu diskutieren.

Weitere Informationen

Neue Info-Stelen rund um die ehemalige Stasi-Zentrale

Infostelen vor Haus 22 auf dem Campus fürr Demokratie
Bild: BAB/Menke-Schersch

Insgesamt 18 Infotafeln und drei digitale Stelen sorgen jetzt auf dem Gelände der früheren Stasi-Zentrale sowie in den umliegenden Straßen für bessere Orientierung. Gleichzeitig informieren die Tafeln über die Geschichte des Ortes.

Weitere Informationen

Nachruf auf Prof. Dr. Manfred Wilke

Manfred Wilke
Bild: Robert-Havemann-Gesellschaft, Frank Ebert

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Tom Sello trauert um Professor Dr. Manfred Wilke, der am 22. April 2022 im Alter von 80 Jahren verstorben ist. Mit ihm verlieren wir einen engagierten Kämpfer für die Belange der Aufarbeitung der SED-Diktatur. Seine Arbeit bleibt jedoch weiterhin wirkmächtig – auch und vor allem in Berlin.

Zum Nachruf

Campus-Forum 2022 in der ehemaligen Stasi-Zentrale startet am 26. April

Cover Campus-Forum 2022; Podium beim Campus-Forum 2021
Bild: BStU/Stange

Das Campus-Forum in der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie bietet drei Wochen gefüllt mit Diskussionen, Lesungen und Zeitzeugengesprächen. Themen sind unter anderem Jugend-Biografien in der SED-Diktatur, die Umweltzerstörung in der DDR und die Pressezensur in Russland.

Weitere Informationen

Stasi-Zentrale: Weitere Bereiche des Erinnerungsorts unter Denkmalschutz gestellt

Stasi-Zentrale

Mehr Denkmalschutz für den Erinnerungsort „Campus für Demokratie“: Das Landesdenkmalamt hat weitere Bereiche der ehemaligen Stasi-Zentrale unter Denkmalschutz gestellt. Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Tom Sello hofft, dass der Entwicklungsstillstand jetzt endlich überwunden wird.

Weitere Informationen

Tom Sello im Podcast von SPD-Fraktionschef Raed Saleh

Tom Sello im Podcast des Berliner SPD-Landeschefs Raed Saleh

„Die Entwicklung des Geländes muss eine Aufgabe des gesamten Senats werden.“ Im Podcast von Raed Saleh spricht Tom Sello über die Perspektiven und die Geschichte des Lern- und Erinnerungsortes „Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie“ in Berlin-Lichtenberg.

Weitere Informationen

Neue Podcast-Folge online: Vom BAB gefördert. Das Stasimuseum

Stasimuseum aus der Außenansicht
Bild: Stasimuseum, John Steer

Die neue BABcast-Folge ist da. Wir sprachen mit dem Betreiber des Stasimuseums, Sven Behrend, und seinem Vorgänger Jörg Drieselmann über die Förderung durch den Berliner Aufarbeitungsbeauftragten, die Herausforderungen im Zuge der Corona-Krise und ob man eine klassische Ausstellung digital erfahrbar machen kann.

Gleich reinhören

Jens Schöne bei Radio Corax

Mähdrescher der DDR-Landwirtschaft (zugeschnitten)
Bild: Bundesarchiv, Bild 183-1986-0813-020, CC-BY-SA 3.0

Der stellvertretende Berliner Aufarbeitungsbeauftragte sprach im Interview mit Radio Corax über die Agrarpolitik in der DDR, die Kollektivierung der Landwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die ländliche Gesellschaft bis heute.

Zum Radio-Beitrag

„mitWirken!“ und „Mein Kiez“

vor und hinter der Berliner Mauer
Bild: fuxart - fotolia.com

Der BAB geht mit zwei neuen Veranstaltungsreihen an den Start: Das 2021 begonnene Format „Geteiltes Leben in Berlin“ wird in diesem Jahr unter dem Titel „mitWirken!“ fortgeführt und thematisiert das Ringen um politische Teilhabe im geteilten Berlin. Im Sommer startet dann die Reihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“. Sie soll das Interesse für die Geschichte des eigenen Kiezes während der Teilung Berlins wecken.

Weitere Informationen

Tom Sello live bei ALEX Berlin

Tom Sello beim Radiosender ALEX Berlin

Wie geht Aufarbeitung? Bei ALEX Berlin sprach Tom Sello über seine Aufgaben als Berliner Aufarbeitungsbeauftragter, die Entwicklung der Lern- und Erinnerungsorte in Berlin und den Sturm auf die Stasi-Zentrale vor 32 Jahren.

Weitere Informationen

Aufarbeitung der SED-Diktatur mit 1,5 Millionen Euro gefördert

Europäische Geldscheine und Münzen
Bild: © Gina Sanders/fotolia.com

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte hat im vergangenen Jahr 16 Projekte und Initiativen im Land Berlin gefördert, die sich mit der Aufarbeitung der SED-Diktatur beschäftigen. Insgesamt flossen rund 1,5 Millionen Euro an die Projektträger.

Weitere Informationen

Tom Sello erinnert an den Sturm auf die Stasi-Zentrale vor 32 Jahren

Unter bis heute ungeklärten Umständen öffnen sich die Tore und die Demonstranten können die Stasi-Zentrale besetzen.
Bild: Robert-Havemann-Gesellschaft, Rolf Walter, RHG_Fo_RDA_03608

Vor 32 Jahren, am 15. Januar 1990, drangen rund 2.000 Demonstranten auf das Stasi-Gelände. Der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erinnert an einen der Höhepunkte der Friedlichen Revolution 1989/90.

Weitere Informationen

BAB startet Kiezreihe

Plakat "40 Jahre Fennpfuhl" an einem Fenster am Anton-Saefkow-Platz in Berlin-Lichtenberg

Das Team des Berliner Aufarbeitungsbeauftragten startet im Sommer 2022 die neue Veranstaltungsreihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“. Für den Auftakt im Lichtenberger Ortsteil Fennpfuhl suchen wir noch historische Fotos.

Weitere Informationen

Areal mit Potenzial – der Campus für Demokratie

Das Gelände des Campus für Demokratie in Berlin-Lichtenberg
Bild: BStU/Dronebrothers.de

Wie geht es weiter mit dem Campus für Demokratie? In der neuen BABcast-Folge geht es um die Pläne für die frühere Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg. Was planen Institutionen und Vereine, was sagt die Politik?

Weitere Informationen

Trauer um Rainer Buchwald

Rainer Buchwald, 1950 - 2021
Bild: VOS e.V.

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte trauert um Rainer Buchwald. Der stellvertretende Landesvorsitzende der VOS e.V. ist am 15. Dezember 2021 im Alter von 71 Jahren in Berlin nach langer schwerer Krankheit gestorben.

Weitere Informationen

#Mauerlicht – Weihnachten im geteilten Berlin 1961

Weihnachtsbäume an der Mauer als Symbol der Verbundenheit: Hier an der Stallschreiber Straße, Ecke Alte Jakobstraße. Aufnahme vom 17. Dezember 1961.
Bild: Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung

1000 Weihnachtsbäume an der Berliner Mauer: Das Kuratorium „Unteilbares Deutschland“ hat mit seiner Aktion „Licht an die Mauer“ im Jahr 1961 ein Zeichen der Solidarität an die Menschen in der DDR gesendet. 60 Jahre nach dem Mauerbau erinnert der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte auf Facebook und Twitter an dieses besondere Ereignis.
Weitere Informationen

Sello begrüßt Pläne der Ampelkoalition zur Besserstellung von Verfolgten der SED-Diktatur

Ampelkoalition Symbolbild

Tom Sello äußert sich zum Koalitionsvertrag von SPD, Grüne und FDP. Er begrüßt die geplante Dynamisierung der Opferrente und Einrichtung eines bundesweiten Härtefallfonds, fordert aber auch schnelles Handeln von den Akteuren. Die Absichtserklärung zur Förderung der Orte der Friedlichen Revolution wertet er als ein gutes Zeichen.

Weitere Informationen

Tom Sello in den Beirat der Gedenkstätte Hohenschönhausen berufen

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen - ehemaliges sowjetisches Speziallager und Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (Außenansicht Genslerstr. 66).
Bild: ©Anagoria, via Wikimedia Commons CC BY 3.0, https://bit.ly/3r2f8RL

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Tom Sello ist neues Mitglied im Beirat der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Das Gremium berät Stiftungsrat und Vorstand in allen inhaltlichen und gestalterischen Fragen.

Weitere Informationen

Neue BABcast-Folge online: Stalins Verschwinden. Eine Novembernacht in Ost-Berlin

März 1953, nach Bekanntwerden vom Tode Stalins am 6.3.1953, Nachtaufnahme
Bild: Bundesarchiv, Bild 183-18671-0002 / Weiß, Günter / via Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0 DE, https://bit.ly/3DsNH6K

Im November vor 60 Jahren verschwindet über Nacht plötzlich das Stalin-Denkmal in Ost-Berlin: ohne Ankündigung, ohne Debatte. Was ist da passiert? Michèle Matetschk und Vize-BAB Jens Schöne gehen den Geschehnissen im Podcast des Berliner Aufarbeitungsbeauftragten auf den Grund.

Zur BABcast-Folge: Stalins Verschwinden. Eine Novembernacht in Ost-Berlin

Sello erinnert an Ausbürgerung Biermanns vor 45 Jahren

Wolf Biermann beim Dichtertreffen Lauter Lyrik, 16. November 2008
Bild: Marco Maas/fotografirma.de - https://www.flickr.com/photos/qnibert/3035298792/, via Wikimedia Commons CC BY-SA 2.0, https://bit.ly/3kxRsAD

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Tom Sello erinnert an die Folgen der Ausbürgerung des Musikers Wolf Biermann aus der DDR vor 45 Jahren, am 16. November 1976. „Im Rückblick kann man einschätzen, dass die Ausbürgerung Wolf Biermanns der Anfang vom Ende der DDR war“, erklärt Sello.

Mehr zum Thema

32 Jahre Mauerfall und ein Erinnerungsort für DDR-Opposition fehlt weiterhin

Gedenkfeier zum 32. Jahrestag des Mauerfalls
Bild: BAB/PF

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Tom Sello zu 32 Jahre Mauerfall: „Berlin braucht einen Erinnerungsort zu Opposition und Widerstand in der SBZ und DDR. Das von der Robert-Havemann-Gesellschaft geplante Forum auf dem Campus für Demokratie gehört ins Gedenkstättenkonzept des Bundes.”

Weitere Informationen

Sello: DDR-Gefängnis in der Keibelstraße zum öffentlich zugänglichen Erinnerungsort entwickeln

BAB Tom Sello und die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke in der Keibelstraße
Bild: Bettina Korge/Bundestag

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Tom Sello fordert Bund und Land auf, das DDR-Gefängnis in der Keibelstraße gemeinsam zu einem Erinnerungsort weiterzuentwickeln. Eine Machbarkeitsstudie zeigt das Potenzial des Ortes auf.

Weitere Informationen