Union hat großen Respekt vor Gegner: «Brutal robust»

Union hat großen Respekt vor Gegner: «Brutal robust»

Vor dem Zweitliga-Duell zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem 1. FC Heidenheim am Sonntag (13.30 Uhr) sind beide Mannschaften im Aufwind. Union hat sich im vorderen Tabellenfeld festgesetzt. Heidenheim bringt das Erfolgserlebnis eines 3:2-Sieges gegen den VfL Bochum mit.

Urs Fischer

© dpa

Unions Cheftrainer Urs Fischer greift an seine Brille. Foto: Annegret Hilse/Archiv

AUSGANGSLAGE: Union hat als einzige Mannschaft der Liga keines seiner acht Saisonspiele verloren. Die Mannschaft stellt zudem mit lediglich sechs Gegentoren die stärkste Defensive aller 18 Mannschaften. Heidenheim konnte zwei seiner letzten drei Spiele gewinnen. Mit 13 Toren erzielten die Gäste genauso viele Treffer wie Union.
PERSONAL: Alle 28 Kaderspieler des 1. FC Union konnten in dieser Woche trainieren. Verteidiger Marc Torrejon (Aufbautraining) ist jedoch noch keine Option. Auch für die Offensivspieler Joshua Mees und Suleiman Abdullahi, die beide Trainingsrückstand haben, kommt ein Einsatz gegen Heidenheim zu früh.
ZITAT: Unions Mittelfeldspieler Grischa Prömel: «Heidenheim ist brutal robust. Die Mannschaft kommt über die Zweikämpfe und über ihre Mentalität. Wir müssen die Grundtugenden auf den Platz bringen. Wir müssen dagegen halten.»
BESONDERES: Heidenheim weiß, wie man in Köpenick punktet. 2017/18 hieß es 1:1. 2016/17 siegte der FCH mit 1:0 sogar erstmals bei Union. Offensivspieler Maximilian Thiel spielte zwischen 2014 und 2017 in 35 Pflichtspielen für Union und erzielte sieben Tore.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 7. Oktober 2018