Labbadia verspricht Kampf mit Hertha: «Ärmel hochkrempeln»

Labbadia verspricht Kampf mit Hertha: «Ärmel hochkrempeln»

Bruno Labbadia macht sich trotz der prekären Lage bei Hertha BSC keine übermäßigen Sorgen um seine persönliche Zukunft. «Erstmal geht es um die Situation und weniger um mich. Wir können alle die Tabelle lesen und wissen, dass wir aufgrund der Ergebnisse immer mehr unter Druck sind. Das ist normal», sagte der Trainer des Berliner Fußball-Bundesligisten in der digitalen Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Werder Bremen am Samstag (18.30 Uhr).

Bruno Labbadia von Hertha geht zur Trainerbank

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Trainer Bruno Labbadia von Hertha geht zur Trainerbank.

Nach dem Absturz auf den 14. Tabellenplatz versprach der 54-Jährige intensive Arbeit, um wieder auf Kurs zu kommen. «Jetzt gilt es, die Ärmel hochzukrempeln, sich gegen Widerstände zu wehren und nicht mit einer Angst reinzugehen», sagte Labbadia am Donnerstag. Die zuletzt verunsicherte Mannschaft bräuchte nach drei Spielen ohne Torerfolg Unterstützung. «Wir müssen mit Überzeugung rangehen. Das werden wir tun», sagte Labbadia.
Mit möglichen Verstärkungen im noch bis Anfang Februar laufenden Transferfenster wollte sich Labbadia nicht beschäftigen. «In so einer Situation über den Kader zu sprechen, wäre nicht richtig. Wir haben den Kader, wie er ist», sagte Labbadia. Manager Michael Preetz bezeichnete Medienberichte über eine mögliche Verpflichtung von Alejandro Gómez von Atalanta Bergamo als «Frage im Konjunktiv». Trotz des sportlichen Niedergangs sei unverändert keine Transferoffensive in diesem Winter geplant.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 21. Januar 2021 14:33 Uhr

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