Senat darf Pläne für Hertha-Stadion einsehen

Senat darf Pläne für Hertha-Stadion einsehen

Die Parlamentarier des Berliner Senats können in dieser Woche Unterlagen zu den Plänen des Berliner Fußball-Bundesligisten Hertha BSC zum Stadion-Neubau einsehen.

Pal Dardai

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Herthas Trainer Pal Dardai.

Das bestätigte am Dienstag ein Hertha-Sprecher, nachdem es im Senat Beschwerden gegeben hatte, dass die entsprechenden Unterlagen entgegen Versprechungen durch den Verein seit drei Monaten nicht hätten begutachtet werden können.
«Wir arbeiten papierlos und nachhaltig. Die Unterlagen sind im Datenraum des Abgeordnetenhauses auf einem Rechner in dieser Woche einzusehen», teilte der Vereins-Sprecher auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.
Der Berliner Bundesligist will auf dem Olympia-Gelände in Nachbarschaft zum Olympiastadion ein reines Fußball-Stadion bis 2025 errichten. Die Details, vor allem die Finanzierung und die etwaige Räumung von 24 Wohnungen auf dem ins Auge gefassten Baugebiet, sind noch nicht geklärt. Der Senat hat noch nicht definitiv Stellung zu den Planungen genommen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 22. Januar 2019 15:13 Uhr

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