Mit Stark und Rekik zum BVB: In einem Spiel «kann es gehen»

Mit Stark und Rekik zum BVB: In einem Spiel «kann es gehen»

Hertha BSC reist mit den beiden Kader-Rückkehrern Niklas Stark und Karim Rekik sowie viel Mut zum Bundesliga-Spitzenspiel bei Borussia Dortmund.

Niklas Stark

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Niklas Stark von Hertha BSC Berlin am Ball. Foto: Thomas Frey/Archiv

Trainer Pal Dardai berief die zuletzt wegen gesundheitlicher Probleme fehlenden Innenverteidiger Stark und Rekik in den 18-er Kader für die Partie am Samstag (15.30 Uhr) beim Tabellenführer. Nicht im Aufgebot stehen dieses Mal unter anderen Dardai-Sohn Palko und der australische WM-Spieler Mathew Leckie. Jordan Torunarigha und Marko Grujic sind nach Verletzungen noch im Aufbautraining.

Hertha (15 Punkte) rechnet sich beim BVB (20) durchaus etwas aus

«Dortmund ist seit Jahren ständiger Gast in der Champions League. Das alleine zeigt schon den Unterschied. Aber in einer Partie kann das mal gehen. Das haben wir ja auch schon gezeigt», sagte Berlins Manager Michael Preetz. Die Borussia hat in den zwölf Pflichtspielen der Saison noch nicht verloren.

BVB-Coach Favre hat Hertha von 2007 bis 2009 trainiert

«Er ist ein Trainer mit außergewöhnlichen Qualitäten. Das wissen wir auch noch aus unserer Zeit», bemerkte Preetz: «So wie es ausschaut, ist er auch der richtige Trainer in diesem Moment für Dortmund.» Trainer Dardai war als Profi unter Favre noch zwei Jahre Stammspieler. Aus dem aktuellen Spielerkader hat nur Fabian Lustenberger den Schweizer Trainer noch in Berlin erlebt.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 26. Oktober 2018 19:38 Uhr

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