Hakenfelde

Hakenfelde

Der nordwestlichste der Spandauer Ortsteile bietet den Spandauer Forst, kleine Siedlungen und Ein- und Mehrfamilienhäuser.

  • Ortsteilkarte Hakenfelde© GNU
    Lage von Hakenfelde im Stadtteil Spandau
  • Hakenfelde© Franziska Delenk
    Brücke auf die Insel Eiswerder
  • Hakenfelde - Wasserstadt: Quartier Parkstraße© Franziska Delenk
    Wohn- und Geschäftsbauten in der Wasserstadt Spandau
  • Hakenfelde - Wasserstadt: Quartier Parkstraße© Franziska Delenk
    Hochhaus in der Wasserstadt Spandau
  • Hakenfelde - Wasserstadt: Quartier Parkstraße© Franziska Delenk
    Wohngebäude in der Wasserstadt Spandau
  • Hakenfelde - Wasserstadt: Quartier Parkstraße© Franziska Delenk
    Wohnen am Wasser in der Wasserstadt Spandau
  • Hakenfelde© Franziska Delenk
    Im Spandauer Forst
  • Hakenfelde© Franziska Delenk
    Teich im Spandauer Forst
  • Hakenfelde© Franziska Delenk
    Im Spandauer Forst
  • Hakenfelde© Franziska Delenk
    Im Spandauer Forst
  • Hakenfelde© Franziska Delenk
    Bank im Spandauer Forst
  • Hakenfelde© Franziska Delenk
    Im Spandauer Forst
Begrenzt wird er Ortsteil im Süden und Südwesten von der Radelandstraße, Hohenzollernring und der Neuendorfer Straße bis zum Schultheiß-Quartier, die östliche Grenze bildet die Havel (einschließlich Eiswerder), im Norden und Westen befindet sich die Grenze mit Brandenburg.
Hakenfelde
© Franziska Delenk

Im Spandauer Forst

Zwei Drittel von Hakenfelde bestehen aus dem Spandauer Forst, wo sich der Eiskeller im nordwestlichsten Zipfel befindet.

Im nördlichen Gebiet des Ortsteils am Anfang der Niederneuendorfer Allee befindet sich die Gartenstadt Waldsiedlung Hakenfelde aus dem Jahr 1914. Sie ist denkmalgeschützt mit Einfamilienhäusern.
Im Gebiet liegt auch die JVA Hakenfelde wo u.a. Graciano Rocchigiani einsaß.

Im nördlichen Teil gibt es des Weiteren zahlreiche Wochenendsiedlungen und die Badeanstalt Bürgerablage in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen Berliner Mauer.

Hakenfelde weist unterschiedlichste Bebauungen auf: Westlich der Streitstraße/Niederneuendorfer Allee gibt es freistehende Einfamilien- und Reihenhäuser, eine Hochhaussiedlung an der Hakenfelder Straße und prächtige alte Stadtvillen nahe der Schönwalder Allee.

Der Bau der Wasserstadt beiderseits der Havel hat den Ortsteil in den vergangenen Jahren deutlich aufgewertet.
Das Neubaugebiet „Wasserstadt Spandau“ entsteht seit 1996 am West- und Ostufer der Havel. Wegen zu geringer Nachfrage wurde die Größenordnung jedoch nachträglich eingeschränkt. In den unterschiedlichen Quartieren, die zum Teil noch im Bau sind, gibt es neben Wohnraum Gewerbeflächen, Grünanlagen und soziale Infrastruktur. Außerdem ist zumeist eine gute Verkehrsanbindung gegeben.

Das Gebiet liegt nördlich der Altstadt Spandau. Die meist innovativen Wohnhäuser sind zum Teil mehrgeschossig, zum Teil im holländischen Stil, teilweise wurde mit natürlichen Materialien gebaut. Die meisten Häuser liegen an der Wasserfront.

Das Quartier Schultheiss befindet sich im südlichsten Zipfel von Hakenfelde. Hier gibt es eine neugestaltete Uferpromenade am ehemaligen Hafenkai. Das Quartier wurde als erstes fertig gestellt. Für die Wohngebäude wurden die historischen Merkmale aufgegriffen und historische Gebäude teilweise mit einbezogen.
Das Quartier Havelspitze liegt auf einer Halbinsel vom Spandauer See und der Maselakebucht umgeben. Die 5-7-geschossigen Wohnbauten sind sehr dicht gebaut, die Spandauer Seebrücke mit der Wohnanlage am Wasserbogen bildet den nördlichen Abschluß. Im Zentrum des Quartiers entstand ein Stadtplatz. Die denkmalgeschützte Poelzighalle von 1929 blieb im Stadtbild erhalten.

Im Quartier Nordhafen entstehen Stadthäuser mit großen Dachterrassen, direktem Wasserzugang und auf Wunsch auch mit Bootliegeplatz.

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Aktualisierung: 13. März 2018

Spandau im Portrait