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Street Food Markets
Kleine Streetfood Märkte und Food Halls mit Streetfood-Konzepten bieten authentische Gerichte aus aller Welt. mehr
Menschen sitzen in einem Restaurant der Kalle Halle in Berlin-Neukölln
© Robyn Steffen
Die Kalle Halle in Berlin-Neukölln ist nicht nur Food Market, der Fine Dining mit Streetfood verbindet, sondern auch ein lebendiger Ort für Kultur und Kreativität.
Der neue Hotspot für Streetfood-Liebhaber bietet auf 2.300 Quadratmetern zwölf sorgfältig ausgewählte Restaurants - – davon sieben derzeit geöffnet - und zwei Bars mit insgesamt 660 Sitzplätzen im ehemaligen Quelle-Kaufhaus an der Karl-Marx-Straße.
Zu den ausgezeichneten Restaurants gehören unter anderem: Koji – die Handroll-Sushi-Bar des ehemaligen Chefkochs der November Brasserie, Chen’s Beef Noodle House – Neuköllns Lieblingsadresse für handgezogene Nudeln, die feurigen Aromen Südindiens von Chettinad und The Catch; Earth Tokyo, geführt von einem japanischen Koch, der authentische Ramen und Sushi anbietet und MOIM:Pocha, ein Restaurant im Stil einer koreanischen Izakaya-Bar, das authentisches koreanisches Streetfood und K-Pop anbietet. Außerdem gibt es PrawnP()rn - ein Seafood-Konzept unter der Leitung von Chef Janek Eisner, Mangiare für eine der besten Pizzen in Berlin und Berlins legendären Pastrami-Koch Paul Mogg. Eine von zwei Bars ist auf kunstvoll zubereitete Cocktails spezialisiert und wird von einem Barmanager aus Portland geleitet, der auch das preisgekrönte Himitsu Japanese Speakeasy im Manifesto Market führt, und eine weitere ist eine Bar im Dive-Stil mit Billardtischen, einer Jukebox und lokaler Kunst. In der Nähe befindet sich ein 700 Quadratmeter großer Wintergarten mit Aktivitäten für die Nachbarschaft und ein Kinderbereich. DJ-Nächte, Konzerte, Ausstellungen und Pop-up-Events gehören ebenso zum Programm.
Mit der Kalle Halle in Berlin-Neukölln möchte Martin Barry einen sozialen Treffpunkt schaffen, einen Ort zum Verweilen, Erleben und Entdecken. Das Angebot soll von Familien gleichermaßen genutzt werden, wie von hippen, jungen Leuten. Der neue Ort ist eine einfühlsame Reminiszenz an die Architektur des ehemaligen Quelle-Kaufhauses, das die Karl-Marx-Straße in den 1970er- und 80er-Jahren prägte. Das Interieur - Vintage-Möbel und warme Farben in Orange und Senfgelb, sowie Sichtbetonelemente, die die industrielle Ästhetik des Gebäudes unterstreichen - spiegelt die Geschichte des Gebäudes wider und fängt gleichzeitig den lebendigen Geist Neuköllns ein.
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