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Tipp: Internationaler Museumstag
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Thomas Jansen, Sammler und Restaurator von mechanischen Musikinstrumenten, steht neben einem selbstspielenden Musikinstrument vom Typ "Walzen Orchestrion", Baujahr um 1900, im neuen Musikmuseum auf der Burg Beeskow.
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Das Musikmuseum in der Innenstadt Beeskows stellt auf 350 Quadratmetern 65 selbstspielende Instrumente und Tonträger aus.
Musikinstrumente wie Orchestrions, Trompetenorgeln, automatische Klaviere, Leierkästen, Grammophone und Spieluhren mit teilweise 100-jähriger Geschichte werden im Musikmuseum Beeskow ausgestellt. Sie alle lassen sich entweder per Knopfdruck, Geldeinwurf oder Kurbeldreh betätigen. Insgesamt hat die Stadt Beeskow mehr als 200 Instrumente und 1600 Tonträger und Notenrollen erworben, wovon momentan aber nur 65 Musikinstrumente in einem Geschäft in der Innenstadt ausgestellt werden können. Ende 2017 werden dann alle Instrumente in der Burg Beeskow gezeigt, wenn die Sanierung dieser abgeschlossen ist.
Ein besonderes Highlight, das auch jetzt schon zu sehen ist, ist ein 3 Meter hohes Jazz-Sinfonie-Orchestrion im Schrank, das einst von der Leipziger Firma Hupfeld für Wirtshäuser oder wohlsituierte Häuser gebaut wurde. Neben Schlagzeug und Orgelpfeifen vereint es Triangeln, Glocken, Becken und Klavier miteinander.
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