Garten der irdischen Freuden

Garten der irdischen Freuden

26. Juli bis 01. Dezember 2019

Die Ausstellung «Garten der irdischen Freuden» im Gropius Bau wirft mit raumgreifenden Installationen einen Blick auf die technisierte Nutzung von Pflanzen durch den Menschen.

Garten der irdischen Freuden

© VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Uriel Orlow, „Botanical Dreams“, 2018; Archivpigmentdruck auf Barytpapier, 55 x 75 cm

Neben der bekannten Lesart des Garten als Sehnsuchtsort voller meditativer, spiritueller und philosophischer Möglichkeiten thematisiert «Garten der irdischen Freuden» den Garten auch als einen Ort des politischen Widerspruchs sowie als Grenzbereich zwischen Realität und Fantasie, Harmonie und Chaos, Lust und Perversion sowie Utopie und Dystopie. Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler dieser Gruppenausstellung sind unter anderem Uriel Orlow, Pipilotti Rist, Maria Thereza Alves, Rashid Johnson, Jumana Manna, Taro Shinoda und Heather Phillipson. Kuratiert wird die Schau im Gropius Bau von Stephanie Rosenthal mit Clara Meister.

Auf einen Blick

Was: Garten der irdischen Freuden
Wann: 26. Juli bis 01. Dezember 2019
Wo:Martin-Gropius-Bau
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag von 10 Uhr bis 19 Uhr, Dienstag geschlossen
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 7 Euro

Martin-Gropius-Bau

Adresse
Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin

Quelle: Berliner Festspiele/bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 6. Dezember 2018