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30 Fragen und Antworten zur Geschichte des geteilten Berlins

Broschüren-Cover Teilung Berlin
Bild: CRUFF

Wann und warum wurde Berlin geteilt? Wie hat die Mauer das Leben der Menschen in Ost- und West-Berlin geprägt? Warum demonstrierten die Menschen in der DDR im Herbst 1989? Und: Welche Spuren der Teilung sind heute, nach genau 30 Jahren, noch sichtbar?

Diese und weitere Fragen beantwortet die kürzlich erschienene Publikation „Geschichte des geteilten Berlins – Fragen und Antworten“. Der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Berliner Landeszentrale für politische Bildung erinnern in der Broschüre an die Geschichte der Stadt zwischen 1945 und 1990. Für Berlin hatte der 3. Oktober 1990 eine besondere Dimension: Die beiden Stadthälften, die seit 1961 durch eine Mauer getrennt waren, konnten nun wieder zusammenwachsen. Die Berlinerinnen und Berliner in Ost und West gewannen mit der Friedlichen Revolution, dem Mauerfall und letztlich der Wiedervereinigung ihre Stadt zurück.

Bogen des Mauerstreifens entlang des Bethaniendamms, aufgenommen aus erhöhter Position mit Blick in den Grenzstreifen auf einen Wachturm. Im Vordergrund sind Mauerelemente mit den charakteristischen "Köpfen" von Thierry Noir zu sehen.
28 Jahre lang trennte die Mauer Ost- und West-Berlin: Mauerstreifen entlang des Bethaniendamms.
Bild: Stiftung Berliner Mauer Foto: Detlef Gallinge

Das kompakte Heft mit 30 Fragen und Antworten bietet einen leicht verständlichen Einblick in die Geschichte des geteilten Berlins. Die Broschüre soll dazu anregen, sich intensiver mit diesem Teil der Stadtgeschichte zu beschäftigen.

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Die Geschichte der Teilung Berlins – Fragen und Antworten

PDF-Dokument (955.4 kB)

Die Broschüre in Papierform ist kostenlos erhältlich beim Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, im Besuchszentrum der Landeszentrale für politische Bildung sowie am Infopunkt der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie.