Arbeitsstipendien Literatur

Zielgruppe / Ziele der Förderung

Die Stipendien sind für die künstlerische Entwicklung von professionell arbeitenden Autorinnen und Autoren bestimmt. Gefördert werden zeitlich begrenzte Arbeitsvorhaben oder die Fortführung bzw. Vollendung bestimmter Arbeiten. Kriterien für die Vergabe eines Stipendiums sind in erster Linie Qualität, Entwicklungsfähigkeit und Kontinuität.

Zweck der Stipendienvergabe ist es außerdem, die literarische Szene Berlins durch die Förderung innovativer Texte und deren Autorinnen und Autoren lebendig zu erhalten.

Voraussetzungen

  • Die Antragsstellenden sind durch Veröffentlichungen ausgewiesen oder lassen in Arbeitsproben eine literarische Befähigung erkennen.
  • Die Schriftstellerinnen und Schriftsteller leben und arbeiten in Berlin.
  • Grundsätzlich ist eine Förderung ausgeschlossen, wenn die Autorin bzw. der Autor in der Förderungszeit von anderer Seite ein Stipendium erhält.
  • Die Anträge müssen in deutscher Sprache ausgefüllt und eingereicht werden.

Umfang der Förderung

Die Stipendien sind mit 18.000 € dotiert und werden in neun monatlichen Teilbeträgen à 2.000 € ausgezahlt. Die Stipendien beginnen im Mai.

Das Stipendium umfasst zudem die Teilnahme an einer öffentlichen Präsentation aller Ausgezeichneten im Herbst des Stipendienjahres.

Zeitraum der Ausschreibung

Die Arbeitsstipendien werden in der Regel jeweils im Dezember eines Jahres für das darauffolgende Jahr ausgeschrieben.

Antragsstellung

Beachten Sie bei der Antragstellung unbedingt die weiteren Hinweise im aktuellen Informationsblatt.

2016_Info_Arbeitsstipendien

PDF-Dokument (165.8 kB) - Stand: Januar 2016

Bitte reichen Sie den Antrag – sowie alle Anlagen – elektronisch ein.

Zugang zum Online-Antragsverfahren

Die Literaturstipendiaten 2015

zur Bildergalerie

Berliner Manuskripte: Knut Elstermann in Gesprächen mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten des Berliner Literaturstipendiums 2015. Eine gemeinsame Veranstaltung am 15.11.2015 vom Literaturforum im Brecht-Haus und dem BE mit freundlicher Unterstützung der Kulturverwaltung des Berliner Senats.