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Acht Tage im Mai

Die letzte Woche des Dritten Reiches

Der Autor schildert Tag für Tag die letzte Woche des Dritten Reiches. Sichtbar wird eine zusammenbrechende Welt voller Dramatik und Gewalt, Hoffnung und Angst. Eine Zeitreise.

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Annas Spuren

Ein Opfer der NS-“Euthanasie”

Die Diagnose lautete "Angeborener Schwachsinn". Das war Annas Todesurteil, 1940 wurde sie in der Gaskammer von Grafeneck im Sinne der Rassen- und Erbhygiene vernichtet. Ihre Familie löschte die Erinnerung an sie aus - bis ihre Nichte Sigrid Falkenstein nachzuforschen begann.

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Auschwitz war nur ein Wort

Berichte über den Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963-1965

Über den ersten Frankfurter Auschwitzprozess (1963-1965), der die Deutschen mit der Judenvernichtung konfrontierte und die deutsche Gesellschaft nachhaltig veränderte, berichtete auch die Journalistin Inge Deutschkron. Vielen wurde sie bekannt durch ihre Überlebensgeschichte als verfolgte Jüdin im Berliner Untergrund.

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Das Brennglas

Im Jahr 1936 wurde der sechsjährige Otto Rosenberg als Mensch »artfremden Blutes« mit seiner Familie ins »Zigeunerlager« Marzahn umgesiedelt, dort von den NS- »Zigeunerforschern« Robert Ritter und Eva Justin untersucht, und 1943 nach Auschwitz deportiert. Ein Großteil seiner Familie wurde dort ermordet, Otto Rosenberg aber überlebte.

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Das nationalsozialistische Deutschland

Die vorliegende knappe Überblicksdarstellung will einem breiten Kreis von Leserinnen und Lesern die Grundzüge des Nationalsozialismus deutlich machen. Skizziert werden der Aufstieg Hitlers und der NSDAP, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation, Terror und Gewalt, Außenpolitik und Krieg.

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Das Tagebuch der Anne Frank

Graphic Diary

Anne Franks Tagebuch liegt jetzt als Graphic Diary vor. Es verbindet den Originaltext mit auf dem Tagebuch basierenden Dialogen und Erzählungen.

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Die "Reinigung des Volkskörpers"

Eugenik und “Euthanasie” im Nationalsozialismus

Armin Trus zeichnet die Geschichte der Zwangssterilisations- und "Euthanasie"-Verbrechen nach. Dabei geht er auf die Vorgeschichte ebenso ein wie auf den gesellschaftlichen und justiziellen Umgang mit Opfern und Tätern nach dem Untergang des "Dritten Reichs".

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Die Banalität des Guten

Hilfeleistungen für jüdische Verfolgte 1941-1945

Schätzungen gehen davon aus, dass sich während des Zweiten Weltkriegs einige Zehntausend Deutsche dazu entschlossen, jüdische Verfolgte bei der Flucht vor den Deportationen zu unterstützen. Wie lässt sich die Entstehung dieser Form des Widerstands im Land der Täter erklären? Darum geht es in diesem Band.

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Drei Steine für Betty

Ein Roman. Minnie ist von ihrer Familie nichts geblieben als ein Säckchen mit drei Steinen, einem Familienfoto sowie den Tagebuchaufzeichnungen, in denen sie von ihrer Flucht vor den Nazis berichtet. Amit, ihre Enkelin, macht sich mit Hilfe dieser Aufzeichnungen auf die Suche nach Betty, der verschollenen kleinen Schwester Minnies.

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Ede und Unku - Die wahre Geschichte

Das Schicksal einer Sinti-Familie von der Weimarer Republik bis heute

Ede und Unku sind zwei Kinder, die die Hauptrollen in einem Jugendroman aus den 30er-Jahren spielen. Das Buch war viele Jahrzehnte Schullektüre. Mehr als fünf Millionen Menschen ist es bekannt. Doch kaum jemand weiß, was aus Unku, dem kleinen "Zigeunermädchen" geworden ist oder kennt ihre wahre Geschichte.

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Ein Volk, ein Reich, ein Trümmerhaufen

Alltag, Widerstand und Verfolgung – Jugendliche im Nationalsozialismus

Aus der Sicht jugendlicher Zeitzeugen erzählt Anja Tuckermann von Alltag, Widerstand und Verfolgung unter der Diktatur der Nationalsozialisten. Ausschnitte aus Tagebucheinträgen, Interviews und Schilderungen aus dem täglichen Leben von Jugendlichen verbindet sie mit Informationen über die historischen Geschehnisse.

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Gestern war noch Krieg

Die Zeit um 1945 in Sachtexten und Erzählungen

Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Was geschah damals eigentlich und wie war der Alltag? Texte von Kinderbuchautor*innen ergänzt durch Sachinformationen machen diese Zeit auch für junge Leser*innen lebendig.

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Gewalt im November 1938

Die “Reichskristallnacht” – Initial zum Holocaust

Mit der "Reichskristallnacht" begann offene Gewalt gegen Juden, staatlich inszeniert, ausgeübt nicht nur von fanatischen Nationalsozialisten, sondern auch von Menschen, die zuvor freundliche Nachbarn und friedliche Mitbürger waren. Die "Reichskristallnacht" war der Auftakt zum Holocaust.

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Griff nach der Weltherrschaft

Die Außenpolitik des Dritten Reiches 1933 – 1945

Der Autor erklärt in acht Kapiteln die Grundzüge Hitlers Weltanschauung, die Rahmenbedingungen bei der Machtübernahme, die Erweiterung des außenpolitischen Handlungsspielraums, den Weg in den Krieg und den Kriegsverlauf.

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Im Tunnel

Das kurze Leben der Marion Samuel 1931 – 1943

Marion Samuel starb im Alter von elf Jahren in Auschwitz. In diesem Buch beschreibt der Autor den schwierigen Weg, die Anonymität des Holocausts zu durchbrechen. Mit zahlreichen Dokumenten rekonstruiert er Marion Samuels Geschichte.

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Kriegskinder '45

Zehn Überlebensgeschichten

Fünf Frauen und fünf Männer, die 1945 zwischen neun und fünfzehn Jahre alt waren, erinnern sich an einen Krieg, der nicht ihr Krieg war, den sie jedoch hautnah miterleben und hilflos erdulden mussten. Dabei geht es um die Geschichte einer Generation in Deutschland, die als Kriegskinder aufwuchs und dann mit dem Frieden fertig werden musste.

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Lernort Auschwitz

Geschichte und Rezeption schulischer Gedenkstättenfahrten 1980-2019

Auf der Basis von Quellen untersucht der Autor schulische Auschwitzbesuche der letzten vier Jahrzehnte. Aus den Befunden für die weltweit größte Holocaust-Gedenkstätte werden Thesen abgeleitet, die künftige Schulexkursionen zu Orten des NS-Terrors anregen sollen.

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Lexikon des deutschen Widerstandes

Dieser Band bietet eine Gesamtdarstellung des deutschen Widerstandes gegen das nationalsozialistische Regime.

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NS-Propaganda im 21. Jahrhundert

Zwischen Verbot und öffentlicher Auseinandersetzung

Der Umgang mit den Relikten nationalsozialistischer Propaganda ist insbesondere in Deutschland umstritten. In diesem Sammelband resümieren die Autoren und Autorinnen, welchen Ort diese Hinterlassenschaften in der europäischen Erinnerungskultur einnehmen.

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Papa Weidt

Inge Deutschkron erzählt ihre Geschichte und die von "Papa" Weidt, von dem unter Juden bekannt war, dass er die Nazis hasste und dass er half, wenn sie mit ihren vielen Verordnungen den Juden das Leben zur Hölle machten.

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25 Einträge insgesamt

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