Gedenktafel für Gretel Bergmann

Die Gedenktafel an der Sporthalle in der Rudolstädter Straße 77] wurde zur Eröffnung am 25.8.1995 enthüllt.

Link zu: Glenn und Gary Lambert, die Söhne Gretel Bergmanns, mit Bezirksbürgermeister Horst Dohm (Mitte) bei der Eröffnung der Gretel-Bergmann-Sporthalle am 25.8.1995
Glenn und Gary Lambert, die Söhne Gretel Bergmanns, mit Bezirksbürgermeister Horst Dohm (Mitte) bei der Eröffnung der Gretel-Bergmann-Sporthalle am 25.8.1995
Bild: Bezirksamt

Gretel-Bergmann-Sporthalle

benannt nach der deutschen Weltklasse-Hochspringerin
Gretel Bergmann
geb. am 12. April 1914 in Laupheim
Mit 1,51 m 1933 in Stuttgart und 1,55 m 1935 in Ulm zählte sie zu den besten Hochspringerinnen Deutschlands. Am 27.6.1936 gelang ihr in Stuttgart mit 1,60 m die Einstellung des Deutschen Rekords und der Sprung in die Weltspitze. Dennoch wurde sie wegen ihrer jüdischen Herkunft von den Nationalsozialisten daran gehindert, an den Olympischen Spielen 1936 in Berlin teilzunehmen. 1937 verließ sie Deutschland für immer.